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KOPENHAGEN (awp international) - Angesichts der Katastrophe in Japan hat der dänische Reinigungs- und Dienstleistungskonzern ISS seine Börsenpläne auf Eis gelegt. Die Volatilität der Märkte sei derzeit zu gross und die Unsicherheit der Investoren zu hoch, begründete ISS am Donnerstag den Schritt. Der Börsengang werde deshalb bis auf weiteres verschoben.
ISS hatte eigentlich noch im März den Gang auf das Börsenparkett angestrebt. Am heutigen Donnerstag sollte der Ausgabepreis bekannt gegeben werden. Mit dem Börsengang hatte ISS 13,3 Milliarden Dänische Kronen (1,8 Mrd Euro) einstreichen wollen. Haupteigner sind die US-Bank Goldman Sachs und der schwedische Kapitalfonds EQT Partners aus der Wallenberg-Gruppe
ISS ist auf die Reinigung von Gebäuden und Dienstleistungen wie Empfangsdienste oder Werksschutz spezialisiert und gehört nach eigenen Angaben mit über 500.000 Mitarbeiter zu den grössten Arbeitgebern der Welt. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete ISS einen Umsatz von gut 74 Milliarden Kronen (10 Mrd Euro), der operative Gewinn lag bei 4,1 Milliarden Kronen. Unter dem Strich wies das Unternehmen allerdings einen Verlust von 532 Millionen Kronen aus./she

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