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TOKIO (awp international) - In Japan nimmt der weltweit grösste Börsengang seit dem Debüt des Kreditkartenunternehmens Visa im Jahr 2008 Form an. Bis zu 1,1 Billionen Yen (8,94 Milliarden Euro) erhofft sich der zweitgrösste japanische Lebensversicherer Dai-ichi Mutual Life Insurance von seinem Schritt auf das Börsenparkett, wie das Unternehmen am Montag in Tokio mitteilte. Damit liegt Dai-ichi am oberen Ende der Preisspanne. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis zum 19. März. Der Börsengang selbst soll am 1. April in Tokio über die Bühne gehen. Finanzunternehmen wie die Mizuo Corporate Bank, Sompo Japan Insurance Bank und die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ hätten bereits den Kauf von 2,1 Millionen der insgesamt 7 Millionen Aktien zugesagt.
Dai-ichi will sein Geschäft angesichts der alternden Bevölkerung in Japan im Ausland ausdehnen. Der Börsengang wäre der grösste in Japan seit 1998, als das Mobilfunkunternehmen NTT DoCoMo 2,1 Billionen Yen erlöst hatte. Visa hatte Anfang 2008 mit einem Volumen von 19 Milliarden US-Dollar den grössten Börsengang der US-Geschichte auf das Parkett gelegt./RX/stb/ne/tw

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