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MOSKAU (awp international) - In Russland könnte mit dem Börsengang des Kohle- und Eisenproduzenten Koks eine ganze Welle von IPOs losbrechen. Koks will mit dem Doppelbörsengang in Moskau und London rund 520 Millionen US-Dollar (381 Mio Euro) einnehmen und dazu mindestens ein Fünftel der bestehenden Aktien zu einem Preis zwischen 6,25 und 8,00 Dollar an den Markt bringen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
Koks stammt aus Sibirien und gehört dem mit Rohstoffen reich gewordenen Boris Zubitskiy und seinen beiden Söhnen. Die Einnahmen aus dem Börsengang sollen komplett der Firma zugute kommen. Hauptprodukte von Koks sind Roheisen und Kokskohle.
Koks gehört zu einem von vier Unternehmen, die in dieser Woche mit der Platzierung der Aktien bei interessierten Investoren starten dürften. Rusagro, Russlands grösster Zuckerproduzent, belebt Insidern zufolge derzeit die Pläne für seinen Börsengang, der wegen der starken Marktschwankungen im vergangenen Jahr abgeblasen worden war.
Analysten zufolge könnten russische Unternehmen 2011 rund 30 Milliarden US-Dollar mit ihren Börsengängen erlösen - das richtige Marktumfeld vorausgesetzt. Laut dem Chef der Moskauer Börse haben rund 20 Unternehmen unmittelbare Pläne für einen Börsengang, sodass 2011 das Vorjahr in Sachen IPO-Aktivität übertreffen dürfte./RX/stb/stw/alg

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