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OSLO (awp international) - Der norwegische Versicherer Gjensidige will nun doch an die Börse. Der Börsengang sei für die zweite Jahreshälfte geplant, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Gjensidige hatte bereits mehrfach von einem Börsengang gesprochen, das Debüt dann aber angesichts der Finanzkrise verschoben. Gjensidige will 25 bis 40 Prozent seiner Aktien über die Börse zum Verkauf anbieten. Dadurch könnte das Unternehmen nach Analystenschätzung 7,15 bis 17,6 Milliarden norwegische Kronen (890 Mio bis 2,1 Mrd Euro) einnehmen. Mit dem Geld will das Unternehmen seine Wachstumspläne verwirklichen.
Aus Analystensicht könnte der Börsengang ein Hinweis darauf sein, dass Gjensidige einen Zusammenschluss mit dem Konkurrenten Storebrand plant. Gjensidige besitzt bereits eine Beteiligung an dem Konkurrenten von etwas unter 25 Prozent. Storebrand ist auf Lebensversicherungen spezialisiert, einem Geschäftsfeld, das Gjensidige noch felt./RX/she/sk

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