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MÜNCHEN (awp international) - Das Immobilienunternehmen Prime Office will am 24. Juni an die Börse. Die Preisspanne für die angebotenen Aktien wurde auf 7,00 Euro bis 9,50 Euro festgesetzt, wie das Unternehmen am Dienstagabend in München mitteilte. Der Zeitraum, in dem interessierte Anleger die Aktien zeichnen können, beginne am 8. Juni und ende voraussichtlich am 21. Juni. Die Erstnotiz der Aktien im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse und im regulierten Markt der Börse München sei für den 24. Juni vorgesehen.
Das Aktienangebot umfasst den Angaben zufolge 6,96 Millionen bestehende Aktien der Gesellschaft aus dem Eigentum der abgebenden Aktionäre sowie 30 Millionen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung, aus der der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös von mindestens 210 Millionen Euro zufliessen soll. Zudem sieht das Aktienangebot eine mögliche Platzierung von 5 Millionen neuen Aktien im Zuge einer möglichen Mehrzuteilung (Greenshoe-Option) vor. Legt man den Mittelwert der Preisspanne zugrunde, soll sich das Gesamtemissionsvolumen bei Platzierung aller angebotenen Aktien und vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option auf 337 Millionen Euro belaufen.
Prime Office beabsichtigt, rund 190 Millionen Euro des Nettoemissionserlöses zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis sowie zur Rückführung von Fremdkapital zu verwenden. So soll eine Finanzierungsstruktur erreicht werden, die den Vorschriften für börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaften (REIT) entspricht. Der verbleibende Nettoemissionserlös soll zur Erweiterung des Immobilienportfolios durch den Kauf von Büroimmobilien verwendet werden.
Das Unternehmen ist auf hochwertige Büroimmobilien in Deutschland spezialisiert. Das Portfolio umfasst derzeit 14 Büro-Objekte in deutschen Grossstädten und Ballungsräumen mit einer Gesamtnutzungsfläche von rund 385.000 Quadratmetern. Der Marktwert der Immobilien beläuft sich den Angaben zufolge auf 970 Millionen Euro./tw/stw

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