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Zürich (awp/sda) - Die Zahl der Börsengänge hat im ersten Halbjahr 2010 deutlich zugenommen. 590 Unternehmen öffneten sich mit einem Gesamtvolumen von 98,8 Mrd USD den Anlegern. In der Vorjahresperiode waren es lediglich 134 Unternehmen und 11,8 Mrd USD gewesen.
Wie die Erhebung des Beratungsunternehmens Ernst & Young weiter zeigt, wurde allein im zweiten Quartal bei 301 Börsengängen ein Kapital von 46,1 Mrd USD aufgebracht.
In der Schweiz gab es im vergangenen Quartal lediglich ein neuer Börsengang, jener der Lebensmittelgruppe Orior (Rapelli). Durch das IPO (Initial Public Offering) flossen der Firma rund 164 Mio CHF zu. Der Zuzug der Tiefsee-Ölbohrfirma Transocean war eine Zweitkotierung.
Laut Ernst & Young ist die Marktvolatilität in der Schweiz für Börsengänge nicht günstig, es gebe aber viele Kandidaten. Asien stehe mit enormen Wachstumschancen bei der langfristigen Erholung der Kapitalmärkte weiterhin weltweit an der Spitze.
ps

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