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LONDON/DUBLIN (awp international) - Im Kampf gegen den Schuldenberg und die Folgen der Wirtschaftskrise richtet Irland seinen Blick auf das Ausland. Ministerpräsident Brian Cowen kündigte am Dienstag trotz Sparhaushalt ein Förderprogramm an, mit dem der irische Aussenhandel gestärkt sowie neue Firmen und mehr Touristen in die Republik gelockt werden sollen. Durch die Umsetzung der Pläne werde "Irland auf der internationalen Handelsbühne neu positioniert" und es könnten bis zu 300 000 Arbeitsplätze entstehen, sagte Cowen einem Bericht des irischen Senders RTÉ zufolge.
Zu Details des Programms und den Kosten sagte Cowen allerdings nichts. Die Opposition kritisierte die Pläne als "aufgewärmte Politik". Die Ziele seien nicht neu, und es gebe dafür auch keine neue Finanzierung. Irland muss Rekordzinsen für seine Staatsanleihen zahlen. Deren Renditen stiegen am Dienstag auf 6,76 Prozent - fast ein Prozentpunkt mehr als noch im Mai. Damals mussten Europäische Union (EU) und Internationaler Währungsfonds (IWF) ein beispielloses Rettungspaket auflegen, um finanzschwache Euro-Länder zu stützen./gür/DP/fn

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