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BONN (awp international) - Das Immobilienunternehmen IVG hat seine Probleme angepackt und arbeitet sich weiter aus der Krise. Im ersten Quartal stieg der Konzernüberschuss im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Prozent auf 11,1 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Rückenwind erhielt das Unternehmen von der anziehenden Konjunktur und der damit einhergehenden Erholung der Immobilienmärkte.
Vorangekommen ist der Vermieter grosser Gebäudekomplexe auch beim Schuldenabbau. Wie geplant konnten im April 180 Millionen Euro getilgt werden. Damit seien seit Mitte Dezember insgesamt 450 Millionen Euro Schulden abgetragen worden. "Das erste Quartal 2011 zeigt nun auch die ersten positiven Effekte unserer Entschuldungsstrategie, insbesondere im Finanzergebnis, in dem der Zinsaufwand im Vergleich zum Vorquartal um rund 7 Prozent gesenkt werden konnte", sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfers.
Auch beim zwischenzeitlich mit Schwierigkeiten belasteten Immobilienprojekt The Squaire am Frankfurter Flughafen seien Fortschritte erzielt worden. "Wir sind in vielversprechenden Gesprächen mit einer grossen Anzahl von Mietinteressenten und daher optimistisch, die Vermietungsquote bis Ende 2011 von derzeit 66 Prozent in Richtung der anvisierten 80 Prozent erhöhen zu können", sagte Unternehmenschef Gerhard Niesslein./dct/wiz

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