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DEAUVILLE/LONDON (awp international) - Der britische Premierminister David Cameron hat sich für die Französin Christine Lagarde als neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgesprochen. "Wir glauben, dass sie eine herausragende Kandidatin ist und diesen Job sehr gut machen würde", sagte Cameron am Freitag am Rande des G8-Gipfels in Deauville. Die französischen Finanzministerin habe Erfahrung in der politischen Führung und sich weit über Europa hinaus Respekt verschafft.
Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hatte zuvor bereits angedeutet, dass US-Präsident Barack Obama die französische Kandidatin unterstütze. Nach dem Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn, der sich in New York dem Vorwurf versuchter Vergewaltigung ausgesetzt sieht, muss der Posten des IWF-Generaldirektors neu besetzt werden.
Auch Cameron sagte, er habe nach verschiedenen Gesprächen den Eindruck, dass es eine sehr breite Zustimmung für die Kandidatur Lagardes gebe. "Alle sagen, sie ist eindeutig eine sehr starke Kandidatin." Dem Anspruch mehrerer Schwellenländer auf den IWF-Chefposten erteilte der Premier eine Absage. Angesichts der Turbulenzen in vielen europäischen Volkswirtschaften sei es noch nicht an der Zeit für solch einen Wechsel./oho/DP/jkr

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