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WASHINGTON (awp international) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) ruft die Euro-Länder zu einer stärkeren Abstimmung ihrer nationalen Wirtschaftspolitik auf. Dies helfe, künftige Krisen zu vermeiden, teilte der IWF am Mittwoch in Washington mit. Zudem diene es den Zielen einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion. Wichtig sei auch eine bessere Durchsetzung der Haushaltsdisziplin einzelner Euro-Ländern und die Überwachung von Strukturreformen. Reformen seien vor allem auf den Arbeits- und Gütermärkten notwendig.
Darüber hinaus schlägt der IWF vor, das europäische Bankensystem zu stärken und einzelne Institute gegebenenfalls zu restrukturieren. Zudem plädiert der Währungsfonds für länderübergreifend einheitliche Kapital- und Liquiditätsvorschriften für Banken. Den eingeschlagenen Konsolidierungskurs der Euro-Länder begrüsst der IWF. Der Schuldenabbau sei essentiell, um ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen./bgf/he

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