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Brugg AG (awp/sda) - Das Eidg. Nuklearsicherheits-Inspektorat (ENSI) geht davon aus, dass beim Block 2 des Atomkraftwerks Fukushima bei einer Explosion das Containment - ein Sicherheitsbehälter aus Stahl - beschädigt wurde. Damit sei eine wichtige Sicherheitsbarriere nicht mehr intakt.
"Die Situation hat sich gegenüber gestern deutlich verschärft", sagte ENSI-Direktor Hans Wanner am Dienstag vor den Medien in Brugg AG. "Die Lage ist sehr ernst, und ich bedaure, Ihnen das heute so mitteilen zu müssen."
Zudem habe es einen Brand im Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente im Lagerbecken des Blocks 4 von Fukushima 1 gegeben. Dieser sei mittlerweile gelöscht worden, das Dach von Block 4 sei jedoch beschädigt.
Dies bedeute, dass freiwerdende Radioaktivität direkt in die Umwelt gelange. Das ENSI nimmt an, dass bei der Explosion und beim Brand Jod-Isotope freigesetzt wurden. Die Strahlenbelastung am Standort der Anlagen habe sich drastisch erhöht.
dm

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