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EISENACH (awp international) - Der Produktionsausfall bei Opel in Eisenach wegen eines Lieferengpasses durch die Erdbeben-Katastrophe in Japan ist geringer als befürchtet. Die Produktion musste wegen einer fehlenden Motorsteuerung eines japanischen Zulieferers nur für zwei Schichten am Montag und nicht auch am Dienstag gestoppt werden, sagte der Betriebsratschef der Opel Eisenach GmbH, Harald Lieske, am Montag auf Anfrage. Opel Eisenach, wo derzeit ausschliesslich der Kleinwagen Corsa gebaut wird, galt als erste deutsche Autofabrik, der wegen fehlender Teile aus Japan Stillstand drohte. Lieske: "Am Dienstag läuft die Fertigung wieder normal."
Der japanische Lieferant der Motorsteuerung verfüge weltweit über Fabriken und habe offenbar ausserhalb Japans die Produktion hochgefahren. "Er hat schneller als gedacht reagiert", sagte der Betriebsrat. Das Erdbeben und der Tsunami hatten im Norden Japans viele Fabriken lahmgelegt.
Am Freitag war von zunächst vier Schichten die Rede, die bei Opel in Eisenach ausfallen sollten. Die Autoproduktion können nun bereits wieder mit der Nachtschicht zu Dienstag anlaufen, sagte Lieske. Der Produktionsausfall in der Früh- und Spätschicht am Montag summiere sich auf etwa 500 Fahrzeuge. Das Opel-Werk ist mit rund 1700 Beschäftigten einer der grossen Industriearbeitgeber in Thüringen./ro/DP/ck

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