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Zürich (awp) - Die Julius Bär Gruppe hat ein mögliches Verfahren in Deutschland betreffend unversteuerter Vermögen abgewendet. Das Institut habe sich mit den deutschen Behörden auf eine einmalige Zahlung von 50 Mio EUR geeinigt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Damit werde die gegen Julius Bär und unbekannte Mitarbeitende geführten Ermittlungen betreffend unversteuerte Vermögen von in Deutschland steuerpflichtigen Personen eingestellt, heisst es weiter. Anlass der Ermittlungen bildeten Selbstanzeigen deutscher Kunden und von den Behörden gekaufte sowie von diesen erhobene Daten.
sig/ps

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