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MÜNCHEN (awp international) - Die Finanzinvestoren KKR und Permira machen bei dem von ihnen kontrollierten TV-Konzern ProSiebenSat.1 Kasse - zumindest teilweise. Die beiden Investoren wollen acht Millionen der im MDax notierten Vorzugsaktien an institutionelle Investoren verkauft werden, teilten KKR und Permira am Mittwochabend in München mit. Dies seien 3,7 Prozent des Grundkapitals des Fernsehsenders. Nach Abschluss der Transaktion werden KKR und Permira 53 Prozent des Grundkapitals halten.
Der Streubesitz der Vorzugsaktien, deren Kurs seit Anfang 2009 um rund 2.200 Prozent gestiegen ist, steigt durch die Transaktion auf rund 82 Prozent. Die beiden Finanzinvestoren halten weiter 88 Prozent der Stammaktien - der Rest der stimmberechtigten Papieren gehört dem niederländischen Medienkonzern Telegraaf Media. Die beiden Finanzinvestoren haben für den Rest ihrer Papiere eine 90-tägige Haltefrist vereinbart.
Zuletzt hatte es desöfteren Spekulationen gegeben, dass KKR und Permira bei dem Fernsehsender aussteigen wollen. Beide hatten das Unternehmen Ende 2006 für rund drei Milliarden Euro übernommen. Zuvor war eine Übernahme des Münchener Fernsehkonzerns durch die Axel Springer AG am Widerstand der Kartellwächter gescheitert./zb/he

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