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DÜSSELDORF (awp international) - Der Stahlhändler Klöckner & Co peilt nach der Übernahme des US-Wettbewerbers Macsteel weitere Zukäufe an. "Ein erheblicher Teil der finanziellen Mittel ist mit der geplanten Übernahme aufgebraucht, dennoch wären noch Mittel für weitere Akquisitionen verfügbar", sagte Vorstandschef Gisbert Rühl dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Im Fokus stehe nun Brasilien, auch kleinere Zukäufe in den USA seien denkbar.
Zuletzt lagen bei dem Duisburger Konzern rund 700 Millionen Euro in der Akquisitionskasse. Diese will Rühl zügig wieder auffüllen, um den eingeschlagenen Wachstumspfad fortzuschreiten. "Zu gegebener Zeit werden wir wieder an den Kapitalmarkt gehen." Bereits in der Vergangenheit hatte sich Klöckner über die Ausgabe neuer Aktien frisches Geld besorgt. Seit dem Börsengang vor vier Jahren habe das Unternehmen 22 Wettbewerber übernommen und so zu Europas führendem Stahlhändler aufgestiegenen, schreibt die Zeitung.
Mit dem Kauf von Macsteel, der grössten Akquisition der Firmengeschichte, verbessert sich Klöckner in den USA auf Rang drei. Das selbst gesteckte Ziel wurde damit erreicht. Weitere Übernahmen in der Grösse von Macsteel werde es daher nicht geben, sagte Rühl. Die Privatgesellschaft kam zuletzt mit knapp 1.200 Mitarbeitern auf einen Umsatz von 1,3 Milliarden Dollar.
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