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ATHEN (awp international) - Experten des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der EU-Kommission starten am Donnerstag in Athen einen Check des Massnahmenbündels, mit dem ein Staatsbankrott Griechenlands abgewendet werden soll. Nur wenn sie grünes Licht geben, kann Athen auf die nächste Finanzspritze in Höhe von 15 Milliarden Euro von den Euroländern sowie dem IWF rechnen. Diese neue Tranche der Hilfe solle im März ausgezahlt werden, berichtete das Staatsradio (NET) weiter.
Das gesamte Rettungspaket des Internationalen Währungsfonds und der EU für Griechenland umfasst 110 Milliarden Euro über drei Jahre. Damit wurde Griechenland vorerst vor dem Bankrott gerettet. Im Gegenzug wird das Land, was seine Finanzen angeht, praktisch von IWF und EU gelenkt./tt/DP/jha

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