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St. Gallen (awp/sda) - Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (SAK) erhöhen die Strompreise auf Anfang 2011. Für die Kunden wirkt sich dies je nach Verbrauch und Produkt unterschiedlich stark aus. Insgesamt werde der Strom "nur leicht teurer", teilten die SAK am Montag mit.
Weil der Hauptlieferant Axpo pro Kilowattstunde 1,2 Rappen mehr verlangt, müssen auch die Kunden der SAK entsprechend mehr bezahlen. Zudem werden die gesetzlichen Abgaben erhöht. Weil die SAK aber gleichzeitig die Preise für die Netznutzung senken, resultieren unter dem Strich nur leicht höhere Tarife.
Wieviel die Erhöhung im Durchschnitt beträgt, konnte Adriano Tramèr, SAK-Leiter Energie, auf Anfrage nicht sagen. Mit höheren Preisen müssten vor allem Kunden mit grossem Stromverbrauch rechnen, sagte er. Kleine Haushalte mit geringem Verbrauch könnten hingegen von tieferen Preisen profitieren.
Dasselbe gilt laut Tramèr für die Firmenkunden. Die Strompreise der SAK liegen gemäss dem Communiqué unter dem Schweizer Durchschnitt. Die SAK stünden im Vergleich "sehr gut da", heisst es.
Die SAK beliefern direkt oder indirekt 440'000 Menschen in den Kantonen St. Gallen und beiden Appenzell mit Strom. Das Unternehmen besitzt elf eigene Kraftwerke und ist an weiteren beteiligt. Die SAK sind im Besitz der drei Trägerkantone.
cf

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