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HANNOVER (awp international) - Die niedersächsische Regierung will sich von Landesanteilen an Europas grösstem Autobauer Volkswagen trennen. Das beschloss das Kabinett nach dpa-Informationen am Montag bei seiner Haushaltsklausur in Hannover.
Wie viele Aktien das Land abstossen will, war zunächst nicht bekannt. Die Position des Landes, das bislang rund 20 Prozent hält, solle sich nicht verschlechtern, hiess es. Auch die Sperrminorität Niedersachsens in der Hauptversammlung werde erhalten bleiben.
Die Sperrminorität von 20 Prozent bei wichtigen Entscheidungen in der Hauptversammlung wurde in der VW-Satzung verankert. Dieses wichtige Vetorecht würde das Land verlieren, sollte der Anteil unter 20 Prozent fallen. Auch das Recht, zwei Mitglieder in den VW-Aufsichtsrat entsenden zu dürfen, solange das Land mindestens 15 Prozent der Stammaktien hält, wurde in die Satzung aufgenommen./mow/had/hoe/DP/wiz

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