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PARIS (awp international) - Trotz glänzender Geschäfte der grössten Konzernsparte Airbus hat der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS im vergangenen Jahr die Krise kräftig zu spüren bekommen. Der Umsatz sank von 43,3 Milliarden auf schätzungsweise 41,7 Milliarden Euro. Das Jahr sei schwierig gewesen, erklärte Konzernchef Louis Gallois am Dienstag in Sevilla. "Doch dank unseres breiten Portfolios, Zuwächsen im Verteidigungs- und Regierungsgeschäft sowie einer soliden Nettoliquidität haben wir die Fähigkeit zu Wachstum und Innovation gewahrt."
Zu EADS gehören vor allem auch der Hubschrauberhersteller Eurocopter, die Verteidigungssparte DS und Satelliten- und Raketenbauer Astrium. Weil das Geschäft bei DS und Eurocopter stagnierte und Astrium kräftig wuchs, vermuten Experten hinter dem Umsatzrückgang Preiszugeständnisse. Das Hauptproblem für EADS ist kurzfristig aber nicht die Nachfrage, sondern die Unsicherheit der Finanzierung des Airbus-Militärtransporters A400M./hn/DP/stw

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