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ATHEN (awp international) - Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat am Montag eine Sondersitzung seines Ministerrates einberufen. Einziges Thema: Neue harte Massnahmen zur Sanierung des Landes. Griechenland hat nur noch bis Mitte Juli Geld, um seine Verpflichtungen zu erfüllen und Löhne sowie Pensionen zu zahlen. Am Dienstag will Papandreou auch die Oppositionschefs über den Ernst der Lage informieren und ihre Zustimmung einfordern, hiess es.
Um aus der Zwickmühle zu kommen, braucht Athen dringend die nächste Tranche der kombinierten Hilfe von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) in Höhe von zwölf Milliarden Euro. Die Experten der EU und des IWF haben bislang kein grünes Licht für die Auszahlung der benötigten Hilfe gegeben, weil das bisherige Sparprogramm gescheitert ist.
Athen muss ein neues vierjähriges, noch härteres Sparprogramm vorlegen. 50 Milliarden Euro sollen vom Verkauf staatlicher Immobilien sowie aus Privatisierungen und der Verschlankung des Staatsapparates kommen. Zudem muss Athen allein in diesem Jahr weitere sechs Milliarden sparen./tt/DP/bgf

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