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HAMBURG (awp international) - Kühne + Nagel hat Vorwürfe über Preisabsprachen bei Luftfrachtsendungen von und nach Neuseeland zurückgewiesen. Da es sich um ein laufendes Verfahren handele, könnten derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden, teilte das Logistikunternehmen am Donnerstag Dow Jones Newswires auf Anfrage mit.
Zuvor hatte die neuseeländische Handelskommission Klage gegen eine Reihe von internationalen Frachtunternehmen wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen bei Zuschlägen und Gebühren bei Luftfrachtsendungen von und nach Neuseeland eingereicht. Zu den beklagten Gesellschaften gehören neben Kühne + Nagel, Panalpina, die Deutsche Bahn, die BAX Group, EGL Inc and Geologistics International (Bermuda).
Nach Angaben der Handelskommission laufen ähnliche Ermittlungen auch in Europa und in den USA.
DJG/kib/kla/ra

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