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(Meldung erweitert)
Wellington (awp/sda/awp/dpa) - Die neuseeländische Handelskommission hat wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen ein Kartellverfahren gegen eine Reihe internationaler Logistikunternehmen eingeleitet, darunter auch Kühne + Nagel und Panalpina.
Diese sollen seit 2001 Luftfrachtpreise von und nach Neuseeland durch Aufschläge und andere Gebühren künstlich hoch gehalten haben, teilte die Kommission am Donnerstag in Wellington mit.
Die Erkenntnisse stützten sich auf dreijährige Untersuchungen. Die Wettbewerbshüter seien durch die Angaben eines an den Absprachen beteiligten Unternehmens aufmerksam geworden. Ähnliche Ermittlungen würden derzeit auch in Europa und den USA laufen, hiess es.
Panalpina teilte auf Anfrage mit, man kooperiere mit den Behörden und stehe in Vergleichsverhandlungen. Es handle sich nicht um ein neues Verfahren. Kartellrechtsuntersuchungen gegen zahlreiche Speditions- und Logistikunternehmen liefen in der EU, der Schweiz, den USA sowie weiteren Ländern bereits seit Herbst 2007.
Kühne + Nagel wies auf Anfrage Vorwürfe über Preisabsprachen bei Luftfrachtsendungen von und nach Neuseeland zurück. Da es sich um ein laufendes Verfahren handle, könnten derzeit keine weiteren Angaben gemacht.
Zu den beklagten Gesellschaften gehören neben Kühne + Nagel und Panalpina auch die Deutsche Bahn, die BAX Group, EGL Inc and Geologistics International (Bermuda).
rt

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