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DÜSSELDORF (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Lanxess will weiterhin auch durch Zukäufe wachsen. "Wir schauen uns in allen Regionen und Märkten auch nach Zukäufen um", sagte Konzernchef Axel Heitmann am Donnerstag in Düsseldorf am Rande der Bilanzvorlage. Im Fokus stünden dabei vor allem kleinere und mittelgrosse Unternehmen. Das Hauptaugenmerk liege aber weiter auf organischem Wachstum, wie etwa Kapazitätserweiterungen.
"Das Verhältnis liegt bei etwa zwei zu eins", erläuterte Heitmann mit Blick auf organisches und externes Wachstum. Eine ausgewogene Wachstumsstrategie habe sich in der Vergangenheit bewährt. Zuletzt hatte der MDax-Konzern beispielsweise das Kautschukgeschäft des niederländischen Chemieunternehmens DSM für 310 Millionen Euro übernommen. Lanxess verfüge über eine gute Wachstumsplattform. Der Konzern sei in den stark wachsenden Märkten mit führenden Technologien vertreten.
Heitmann sieht sich nach einem "exzellenten" Start im laufenden Jahr auch klar auf Kurs, um die Mittelfristziele zu erreichen. Demnach soll das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sondereinflüssen 2015 auf 1,4 Milliarden Euro klettern. 2010 hatte der Konzern das operative Ergebnis mit 918 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Lanxess setze auf profitables Wachstum.
Für das laufende Jahr rechnet Heitmann mit einem weiteren Anstieg der Rohstoff- und Energiekosten. "Es bleibt immer eine Herausforderungen, Kostensteigerungen auch an die Kunden weiterzugeben", sagte er. Er setze aber darauf, dass dies Lanxess auch in Zukunft gelingen werde. Wie in den vergangenen Jahren verfolge der Konzern eine klare Preis-vor-Mengen-Strategie. Dieses Erfolgsrezept werde Lanxess weiterhin anwenden.
jha/tw

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