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NEW YORK (awp international) - Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers lässt die Branche nicht ruhen. Zwei Jahre nach dem Bankrott hat der Insolvenzverwalter eine Reihe von anderen Instituten verklagt. Er wirft ihnen vor, Lehman bei Finanzgeschäften nach dem Niedergang benachteiligt zu haben. Dadurch sei ein Schaden von 3 Milliarden Dollar entstanden.
Die Klage, die der Insolvenzverwalter bei einem Gericht in Manhattan einreichte, richtet sich insbesondere gegen die Canadian Imperial Bank of Commerce. Aber auch die Bank of America , die britische Barclays und sogar eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank werden genannt.
Lehman Brothers war am 15. September 2008 in den Wirren der Finanzkrise umgekippt. Das sorgte für einen Schock an den internationalen Finanzmärkten und bereitete letztlich den Boden für die Wirtschaftskrise. Die Klage ging gerade noch fristgerecht ein, bevor die Ansprüche verjährt wären.
Der Insolvenzverwalter streitet sich bereits mit einer ganzen Reihe von früheren Geschäftspartnern von Lehman herum. Er will für die Gläubiger möglichst viel Geld herausholen. Zudem verdient eine Heerschar von Juristen und Unternehmensberatern an der Aufarbeitung der wohl spektakulärsten Bankenpleite der Geschichte. /das/DP/he

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