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LIBYEN/Clinton mahnt in Konflikt zu Geduld

BERLIN (awp international) - US-Aussenministerin Hillary Clinton hat knapp einen Monat nach Beginn des internationalen Libyen-Einsatzes vor übertriebenen Erwartungen gewarnt. "Wir müssen alle noch ein wenig Geduld haben", sagte Clinton nach Abschluss des Nato-Aussenministertreffens am Freitagabend in Berlin. "Aber wir machen Fortschritte. Ich bin sehr zufrieden damit, was wir bisher zustande gebracht haben."
Die amerikanische Aussenministerin sprach mit Blick auf das militärische Vorgehen gegen das Regime von Machthaber Muammar al-Gaddafi von "sehr komplexen Situationen". "Wir sind immer noch dabei, Ziele ausfindig zu machen, anzugreifen und Schlüsselelemente von Gaddafis Waffenarsenal, Luftverteidigung und Kommandokette zu zerstören." Der Militäreinsatz gegen Gaddafi hatte am !9. März begonnen.
Mit den Ergebnissen des zweitägigen Nato-Treffens zeigte sich Clinton sehr zufrieden. Das Bündnis handle bei der Umsetzung der UN-Resolution 1973 "nicht allein", sondern gemeinsam mit anderen Staaten. Zugleich sprach sie sich dafür aus, Unterstützungsmöglichkeiten für die libysche Opposition zu prüfen. Dazu gehörten auch Finanzmittel aus Öl-Einnahmen sowie eingefrorenen Vermögen des Gaddafi-Regimes./cs/DP/she

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