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Brüssel (awp/sda/afp) - Die Europäische Union hat weitere Sanktionen gegen Libyen verhängt. Die Aussenminister der 27 EU-Länder beschlossen am Montag in Brüssel offiziell, das Vermögen von elf Vertretern der libyschen Führung sowie von neun Wirtschaftseinheiten in der EU einzufrieren.
Bei den Wirtschaftseinheiten sind Banken und Unternehmen betroffen, wie ein EU-Diplomat sagte. Den Vertretern aus dem Umkreis von Machthaber Muammar al-Gaddafi wird zudem die Einreise in die EU verweigert.
Der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle hatte sich bei seiner Ankunft in Brüssel dafür ausgesprochen, die Sanktionen gegen die libysche Führung zu verschärfen. Die Ölmilliarden müssten gestoppt werden, forderte der deutsche Aussenminister. Das sei die "Kernaufgabe der Europäischen Union".
Die EU will Gaddafi mit Sanktionen zu einem Machtverzicht und zu einem Stopp der Gewalt gegen die Aufständischen zwingen. Die EU-Länder hatten zuvor bereits ein Waffenembargo sowie Kontosperren und Einreiseverbote gegen Gaddafi und seine Vertrauten verhängt.
mk

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