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BERLIN (awp international) - Im monatelangen Streit um die Finanzierung des Militärtransporters Airbus A400M rückt eine Lösung näher. Die sieben Käuferstaaten, darunter Deutschland, haben dem Hersteller EADS/Airbus ein neues Angebot vorgelegt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Montag aus Verhandlungskreisen. Noch habe EADS nicht zugestimmt. Auch stehe eine Einigung unter dem Vorbehalt, dass Regierungen und Parlamente zustimmen.
Missmanagement und technische Probleme haben das grösste Rüstungsprojekt Europas um mehrere Jahre verzögert und verteuert. EADS forderte, dass die sieben Käuferstaaten sich mit 6,4 Milliarden Euro an den bis zu 11 Milliarden Euro geschätzten Mehrkosten beteiligen. Die Länder waren laut Verhandlungskreisen zuletzt bereit, höchstens 3 bis 3,5 Milliarden Euro zu finanzieren. Deutschland soll 60 von 180 Flugzeugen erhalten./tb/DP/fn/wiz

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