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BERLIN (awp international) - Die umstrittene neue Flugsteuer für Starts von deutschen Flughäfen wird aus Sicht der Lufthansa nicht voll auf die Ticketpreise der Passagiere umzulegen sein. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir das eins zu eins weitergeben können an die Kunden", sagte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber am Donnerstag in Berlin. "Das haben wir noch nie geschafft. Dazu ist einfach die Wettbewerbsintensität zu gross." Er rechne nicht damit, dass die vom Bundeskabinett beschlossenen Pläne noch geändert werden, zumal dies zu einem heillosen Durcheinander führte. Mayrhuber kritisierte, die Steuer habe die Branche wie ein Eisblock aus dem Himmel getroffen.
Nach dem Beschluss der schwarz-gelben Koalition werden bereits seit dem 1. September für Abflüge ab 1. Januar 2011 je nach Entfernung 8, 25 oder 45 Euro Steueraufschlag fällig. Die Bundesregierung will dadurch jährlich eine Milliarde Euro einnehmen./sam/DP/wiz

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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