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Luzern (awp) - Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Semester 2010 einen 4,5% höheren Konzerngewinn von 73,4 (VJ 70,2) Mio CHF erzielt. Der Bruttogewinn lag mit 114,1 (117,6) Mio CHF um 2,9% unter dem Vorjahresniveau. Die verwalteten Kundenvermögen der Bank sanken um 0,9% auf 25,82 Mrd CHF, wobei die Performance -1,0% und die Nettoneugelder (34 Mio CHF) +0,1% ausmachten.
Der Bruttoerfolg sank in den ersten sechs Monaten des Jahres um 2,2% auf 224,9 (229,9) Mio CHF, wobei der Zinserfolg (158,4 Mio) um 1,4% fiel, der Kommissionserfolg (49,8 Mio) um 1,6% stieg und der Handelserfolg (14,6 Mio) um 7,5% sank. Der Geschäftsaufwand konnte um 1,4% auf 110,8 (112,4) Mio CHF gesenkt werden, wobei sowohl der Sachaufwand (-1,1%) wie auch der Personalaufwand (-1,7 %) dazu beitrugen.
Mit dem vorgelegten Jahresergebnis lag die Bank im Rahmen der Markterwartungen. Die Analysten der Banken ZKB und Vontobel prognostizierten einen Reingewinn von 73,7/71,0 Mio CHF sowie einen Bruttogewinn von 115,2/114,0 Mio CHF.
Die Bank gibt sich für die weitere Zukunft "vorsichtig optimistisch" und rechnet für das zweite Halbjahr mit einer ähnlichen Geschäftsentwicklung wie im ersten Semester. Sie geht - sofern keine plötzlichen und fundamentalen Veränderungen im konjunkturellen Umfeld eintreten - von einem Resultat im Rahmen des Vorjahres (140,7 Mio) aus.
uh/gab

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