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LONDON (awp international) - Der börsennotierte Hedgefonds Man Group hat im zweiten Quartal 2010 die Unsicherheit der Investoren zu spüren bekommen. Bereits das siebte Quartal in Folge zogen Anleger Geld aus den seit 1987 existierenden Fonds ab. Das verwaltete Vermögen habe Ende Juni mit 38,5 Milliarden US-Dollar unter den 39,4 Milliarden Dollar zum Ende des ersten Quartals gelegen, teilte das im FTSE 100 notierte Unternehmen am Donnerstag in London mit. In den vergangenen drei Monaten seien Schwankungsanfälligkeiten und Unsicherheiten in die Märkte zurückgekehrt, begründete Unternehmenschef Peter Clarke die Entwicklung.
Erfreulich sei hingegen die Entwicklung des AHL-Fonds, dem wichtigsten Produkt von Man Group. Dieser habe trotz weltweit fallender Aktienmärkte sein Volumen halten können und eine Rendite von 0,9 Prozent erreicht, sagte Clarke. Der AHL-Fonds setzt auf eine so genannte quantitative Anlagestrategie, die vor allem auf objektiv messbare Kriterien setzt und grösstenteils über Computer abgewickelt wird. Die Aktie gewann an der Börse in einem festen Umfeld gut ein Prozent./stb/nmu/she

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