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DÜSSELDORF - (awp international) Der Handelskonzern Metro will bis Ende 2013 seine Geschäfte in vielen Schwellenländern deutlich stärken. "Bis Ende 2013 wollen wir mit jedem Land in Asien profitabel sein", sagte Cash-&-Carry-Chef Frans Muller dem "Handelsblatt" (Dienstag). Bislang lieferte nach Angaben der Zeitung keines der asiatischen Länder, in denen Metro mit seinen Cash-&-Carry-Märkten vertreten ist, Gewinne ab. Indien, Japan, Pakistan, Vietnam und China, so sei zuletzt den HGB-Bilanzen der Einzelgesellschaften für 2009 zu entnehmen gewesen, schrieben rote Zahlen.
Für die Expansion bewilligte der Metro-Aufsichtsrat erstmals wieder deutlich höhere Summen als in den Vorjahren. Bis zu 800 Millionen Euro könnte der Konzern 2011 in mehr als 40 neue Cash-&-Carry-Märkte stecken, wie der Niederländer dem "Handelsblatt" sagte. Rund zwei Drittel sollen laut Muller in die GUS-Schwellenländer und nach Asien fliessen. Angesichts der Wirtschaftskrise hatte Metro die Investitionen stark gedrosselt. 2010 mussten die weltweit operierenden Grossmärkte für Selbstabholer, die neben Mediamarkt/Saturn, Real und Kaufhof die Hälfte des Konzernumsatzes stemmen, mit rund einem Drittel weniger auskommen.
In Russland und in der Ukraine gehe es mit den Umsätzen auf vergleichbarer Fläche seit dem Herbst wieder bergauf, sagte Muller. "Auch in China haben wir im Moment einen guten Lauf", fügt er hinzu. Dort wächst Metro derzeit erfolgreich mit kleineren Spezialmärkten in den Innenstädten. Entsprechend ging es zuletzt mit dem Betriebsgewinn von Metros Cash-&-Carry-Märkten steil nach oben: Im dritten Quartal 2010 kletterte er um 70 auf 252 Millionen Euro - hauptsächlich durch das anziehende Geschäft in Asien und Osteuropa.
stk/alg/tw

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