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Zürich (awp) - Die zypriotische KLK hat sich wieder von einem grossen Teil ihrer Beteiligung am Meyer-Burger-Übernahmeobjekt Roth & Rau getrennt. Laut einer Stimmrechtsmitteilung unterschritt deren Anteil am 16. bzw. 17. Juni die Schwellen von 10 und 5% und lag zuletzt nur noch bei 4,04%. Damit ist KLK im Übernahmepoker um den ostdeutschen Solarkonzern offenbar aus dem Rennen.
In der Hand von Meyer Burger sind diese Anteile laut einem Unternehmenssprecher aber nicht. "Uns wurden diese Anteile nicht angeboten. Wer sie erworben hat, wissen wir nicht", sagte der Sprecher auf Anfrage von AWP. Die Entwicklung sei für den Solarzulieferer aber dennoch positiv. "Wir sehen uns damit auf gutem Weg, unsere Strategie durchzusetzen".
Am Vortag hatte Meyer Burger nach Ablauf des Übernahmeangebots für den sächsischen Konkurrenten einen Anteil am Gesamtkapital von Roth & Rau von 81,89% gemeldet.
Zunächst waren Meyer Burger neben dem Finanzinvestor KLK auch der Schwarzwälder Solarunternehmer Jürgen Gutekunst in die Quere gekommen, beide hatten Aktien von Roth & Rau erworben. Gutekunst gab seinen Widerstand aber auf und diente dem Unternehmen am 20. Juni sein Aktienpaket von 19,90% an.
dm/cc

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