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WASHINGTON (awp international) - Das Treffen mit dem Who-is-Who der US-Wirtschaftswelt folgte für China Staatschef Hu Jintao am Mittwoch gleich hinter der Begegnung mit Präsident Barack Obama.
Microsoft-CEO Steve Ballmer, Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein, die Bosse von General Electric (GE) und Boeing , Jeffrey Immelt und Jim McNerney, und zehn weitere Unternehmensführer waren am Mittwoch nach Washington für ein Gespräch mit dem Gast aus Peking geeilt - deutlicher könnte die beidseitige wirtschaftliche Abhängigkeit kaum sein. Beim Besuch des Staatschefs der Volksrepublik sollten überdies Dutzende, milliardenschwere Deals besiegelt werden.
Bereits am Dienstag unterzeichneten GE und American Electric Power Abkommen, um die Zusammenarbeit mit China bei Projekten zu alternativen Energiequellen zu verstärken. Während des hohen Besuchs aus Peking wolle General Electric Verträge im Wert von mindestens 2,1 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) schliessen, meldete die Fachagentur Bloomberg.
Wenn Hu am Donnerstag nach Chicago weiterreist, wollen amerikanische und chinesische Unternehmen rund 40 weitere Deals bekanntgeben, hiess es vom Chicago Council on Global Affairs. Firmen der beiden grössten Wirtschaftsmächte der Welt unterzeichneten bereits sechs Abkommen über 600 Millionen Dollar während des Besuchs einer hochrangigen chinesischen Delegation in Texas.
Der Besuch Hus in Washington unterstreiche die "wichtige wirtschaftliche Beziehung" zwischen beiden Ländern, sagte Obamas Sprecher Robert Gibbs. "Die Menschen in den USA heissen uns willkommen", sagte des chinesische Top-Manager Lu Guanqiu, der den Staats- und Parteichef auf der Reise begleitet, in einem Interview. "Wir lösen ihre Beschäftigungsproblem."
China erzielte nach offiziellen Daten in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres einen Handelsüberschuss von 252 Milliarden Dollar mit den USA. 2010 exportierten US-Unternehmen Güter und Dienstleistungen im Wert von 100 Milliarden Dollar in die Volksrepublik. US-Finanzminister Timothy Geithner hatte erklärt, dass China in etwa einem Jahrzehnt zum grössten Handelspartner der USA aufsteigen könnte, wenn es beim derzeitigen Wachstumstempo der Ausfuhren in die Volksrepublik bleibe./fb/DP/he

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