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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt wird am Donnerstag
freundlich erwartet. BGC Partners taxierte den Dax am Morgen bei
6.948 Punkten um 0,11 Prozent über dem Xetra-Dax-Schluss vom Vortag. Der
ruhige Handelsverlauf an der Wall Street am Vorabend dürfte zusammen mit
der insgesamt uneinheitlichen Tendenz an den asiatischen Börsen am Morgen
zu einem unaufregenden Handelsstart führen, sagte Analyst Ben Potter von IG
Markets. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones zeigte sich
zuletzt praktisch unbewegt im Vergleich zu seinem Stand zum Dax-Schluss
auf Xetra am Vortag. Börsianer rechnen zudem wegen des Feiertags in einigen Bundesländern und vor dem grossen Arbeitsmarktbericht aus den USA am Freitag mit einem anhaltend relativ dünnen Geschäft.
USA: - GEWINNE - Die Hoffnung auf eine nachhaltige Besserung am US-Arbeitsmarkt hat die wichtigsten New Yorker Indizes mit Gewinnen schliessen lassen. Der Leitindex Dow Jones legte um 0,27 Prozent auf 11.722,89 Punkte zu. Ein deutlich über den Erwartungen ausgefallener Arbeitsmarktbericht des Dienstleisters ADP schürte Zuversicht, dass sich die weltgrösste Volkswirtschaft auf dem Weg zu einer stetigen Erholung befindet. Positiv gewertet wurde auch eine überraschend gute Stimmung unter den Einkaufsmanagern im Dienstleistungssektor.
JAPAN: - KLARES PLUS - Der Nikkei-225-Index hat an der Tokioter Börse deutlich zulegen können und ist auf seinen höchsten Stand seit rund acht Monaten gestiegen. Der japanische Leitindex kletterte um 1,44 Prozent auf 10.529,76 Punkte. Börsianer führten dies darauf zurück, dass nach den positiven Daten zum US-Arbeitsmarkt nun optimistischer auf die weitere Entwicklung der dortigen Wirtschaft geschaut werde. Das wiederum habe den US-Dollar gegenüber dem Yen steigen lassen.
DAX6.939,82-0,51%
XDAX6.957,44-0,31%
EuroSTOXX 502.833,74-0,37%
Stoxx502.641,71+0,37%
DJIA11.722,89+0,27%
S&P 5001.276,56+0,50%
NASDAQ 1002.270,40+0,84%
Nikkei10.529,76+1,44%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - SCHWÄCHERE TENDENZ ERWARTET - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten mit einer schwächeren Tendenz. Die Serie überaus freundlicher US-Konjunkturdaten scheine nicht abzureissen, heisst es in einer Tagesvorschau der HSH Nordbank mit Blick auf die unerwartet robusten US-Daten. Am Donnerstag sollte sich der Blick der Anleger bereits auf die Veröffentlichung des am Freitag anstehenden offiziellen US-Arbeitsmarktberichtes für Dezember richten. Vor diesem Hintergrund komme den am Nachmittag anstehenden Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe eine besondere Bedeutung zu. Angesichts der nach dem ADP-Bericht recht hohen Erwartungen in Bezug auf den Stellenzuwachs bestehe jedoch für den Arbeitsmarktbericht Enttäuschungspotenzial. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sehen die Experten im Tagesverlauf zwischen 124,90 und 126,20 Punkten.
Bund-Future125,30-0,56%
T-Note-Future119,44+0,17%
T-Bond-Future119,69+0,18%
DEVISEN: - SEITWÄRTS - Der Kurs des Euro hat sich im asiatischen Handel mehr oder weniger seitwärts entwickelt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3141 US-Dollar. Am Mittwoch war der Euro infolge von robusten Konjunkturdaten aus den USA kräftig unter Verkaufsdruck geraten. "Die sich offenbar verbessernde Beschäftigungsentwicklung in den USA hat den Dollar gestützt", sagte Antje Praefcke, Devisenexpertin der Commerzbank.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,3141-0,06%
USD/Yen 83,20-0,04%
Euro/Yen109,32-0,10%
ROHÖL - STABIL - Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag über der Marke von 90 US-Dollar gehalten. Robuste Konjunkturdaten hatten zuvor am Mittwoch die Risikobereitschaft der Anleger wieder geweckt und zu deutlichen Gewinnen an den Ölmärkten geführt. Händler machten für den Preisanstieg den unerwartet robusten ADP-Bericht verantwortlich. Im Dezember war die Beschäftigtenzahl in den USA dem Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) zufolge überraschend deutlich gestiegen. Dies ist ein positives Signal für den am Freitag erwarteten US-Arbeitsmarktbericht für Dezember.
WTI (NYMEX) 90,25 -0,05 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Commerzbank wird Grossaktionär Bund nicht so schnell los; HB, S. 32
- Aufseher verschärfen Zins-Stresstests; HB, S. 35
- EU will Gläubiger für Pleiten zahlen lassen; HB, S. 36
- Studie: Bis 2030 werden 2,2 Billionen Euro in Kernkraftwerke investiert; HB, S. 1, 6, 7
- Springer könnte Interesse an "Hürriet" haben; HB, S. 4
- Brüderle: China sollte Technologietransfer nicht erzwingen; HB, S. 12
- Deutz stellt von Kurzarbeit auf Drei-Schicht-Betrieb um; HB, S. 24
- Areva-Chefin muss um ihren Posten fürchten; FTD, S. 4
- Ärzte-Präsident: Ohne mehr Geld gibt es keine besseren Leistungen; FAZ, S. 11
- Fraport sieht sich bei Flughafenausbau im Zeitplan - Langer Winter bleibt Gefahr; FAZ, S. 11
- Vorstandsmitglied der Deutschen Aktuarvereinigung fordert für jeden Versicherer individuellen Garantiezins; FAZ, S. 19
- Bei Siemens-Healthcare hat Kapitaleffizienz derzeit Priorität (Interview); BöZ, S. 11
- Lebensmittelindustrie nach Dioxinskandal für mehr Kontrollen (Interview); Welt, S. 7
- Baugeld-Zinsen von 3,2 Prozent auf 3,85 Prozent gestiegen; Bild, S. 1
- DSW kritisiert mögliche Millionenabfindung für Hochtief-Chef; WAZ
- Arbeitgeber-Präsident will Zuzug von ausländischen Fachkräften erleichtern; Hamburger Abendblatt
- Lagardere will künftig wieder mit Übernahmen wachsen; Le Figaro
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/chs

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