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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag nahezu unverändert in den Handel starten. Nach dem Kursverlust vom Vortag taxierte Finspreads den Dax am Morgen mit 7.085 Punkten um minimale 0,03 Prozent fester. Händler verwiesen auf die schwächere Entwicklung an der Wall Street am Mittwoch sowie die Kursverluste in Asien als Belastungsfaktoren. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones verlor seit dem Xetra-Schluss am Vortag aber per saldo nur moderate 0,07 Prozent. Die Berichtssaison in den USA sowie zahlreiche Konjunkturdaten am Nachmittag dürften das Marktgeschehen erneut massgeblich beeinflussen. Hierzulande dürfte zudem Klöckner & Co (KlöCo) mit seinem angekündigten Zukauf in den USA für Gesprächsstoff sorgen.
USA: - SCHWÄCHER - Enttäuschende Unternehmenszahlen haben die US-Börsen am Mittwoch ins Minus gedrückt. Von verhaltenen Daten zum US-Immobilienmarkt gingen ebenfalls keine positiven Impulse für die am Vortag noch starke Wall Street aus. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,11 Prozent tiefer bei 11.825,29 Punkten, hielt sich damit aber noch vergleichsweise gut. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor deutliche 1,01 Prozent auf 1.281,92 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq sank der umfassende Composite Index um 1,46 Prozent auf 2.725,36 Punkte, und der Auswahlindex Nasdaq 100 büsste 1,09 Prozent auf 2.303,32 Punkte ein.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Enttäuschende Zahlen von US-Unternehmen sowie der gegenüber dem US-Dollar weiter festere Yen haben den japanischen Aktienmarkt am Morgen deutlich ins Minus gedrückt. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der Nikkei seine starke Aufwärtsdynamik seit November vergangenen Jahres zunächst nicht fortsetzen wird.
DAX 7.082,76 -0,85%
XDAX 7.084,15 -0,88%
EuroSTOXX 50 2.923,76 -0,74%
Stoxx50 2.676,65 -1,26%
DJIA 11.825,29 -0,11%
S&P 500 1.281,92 -1,01%
NASDAQ 100 2.303,32 -1,09%
Nikkei 10.437,71 -1,13% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird laut Experten am Donnerstag gut behauptet tendieren. In der Eurozone brodele weiter die Gerüchteküche über eine mögliche Umschuldung von Griechenland, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Alle anderen Themen stünden hintenan. Nachdem EZB-Präsident Jean-Claude Trichet mit der Warnung vor zunehmender Teuerung die Preisentwicklung wieder in den Fokus gerückt habe, seien aber die neuen Daten zu den deutschen Erzeugerpreisen durchaus einen Blick wert. Mit grösseren Bewegungen am Rentenmarkt sei in dieser Gemengelage nicht zu rechnen. Den Bund-Future sieht die Landesbank in einer Handelsspanne von 123,76 bis 124,99 Punkten.
Bund-Future 124,34 0,08%
T-Note-Future 120,89 0,09%
T-Bond-Future 121,31 0,26%
DEVISEN: - FESTER - Nach dem am Vortag abermals gescheiterten Ausbruchsversuch über die Marke von 1,35 US-Dollar bewegt sich der Euro am Morgen auf einen weiteren Test zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag noch auf 1,3506 (Dienstag: 1,3371) Dollar festgesetzt, damit hatte der Dollar 0,7404 (0,7479) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3471 +0,11%
USD/Yen 82,08 -0,06%
Euro/Yen 110,59 +0,08%
ROHÖL - KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise sind am Donnerstag im asiatischen Handel leicht gefallen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar sank im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag um vier Cent auf 90,82 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März fiel um 26 Cent auf 97,90 Dollar.
WTI (NYMEX) 90,82 -0,04 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Ausländische Investoren erhöhen Anteile an Dax-Konzernen; HB, S. 1 und 6/7
- Designierter Wirtschaftsweiser Feld: Griechenland muss umschulden (Gespräch);
HB, S. 14
- T-Systems setzt auf intelligente Stromnetze (Gespräch); HB, S. 20
- Koalition kommt Anbietern offener Immobilienfonds entgegen; HB, S. 2 und 36
- Deutsche Banken schliessen sich Klägergruppe gegen US-Institute an; HB, S. 34
- Neuer Wirtschaftsweiser Feld will Volksabstimmung zu Euro-Rettung; FAZ, S. 9
- Designierter Wirtschaftsweiser Feld warnt vor Inflation (Gespräch); BöZ, S. 1
und 6
- Immobilienfonds Union Invest Real Estate will Immobilien in Milliardenhöhe
einkaufen (Gespräch); BöZ, S. 2
- Aufseher verzögern Merck-Finck-Kauf (Gespräch); BöZ, S. 1 und 3
- DWS-Manager Kaldemorgen zieht Aktien Staatsanleihen vor; SZ, S. 27
- Sparkassenverband in NRW verklagt EU im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf
der WestLB-Immobilientochter WestImmo; WAZ
- Solarkürzung: FDP-Minister kritisiert Pläne Röttgens; Rheinische Post
- Scania-Chef soll wegen Lieferungen an Saddam verhört werden; Dagens Industri

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