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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Durchwachsene Vorgaben dürften am deutschen Aktienmarkt am Montag für einen etwas schwächeren Start in die neue Handelswoche sorgen. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,21 Prozent tiefer bei 7.202 Punkten. In der Vorwoche hatte der Leitindex unter dem Strich moderate 0,50 Prozent hinzugewonnen. Chris Weston, Händler bei IG Markets, verwies auf die Märkte in Übersee als Belastungsfaktoren. Nach einem etwas schwächeren Wochenausklang an der Wall Street stand der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt um aber moderate 0,09 Prozent über seinem Stand zum Xetra-Schluss am Freitag. Mit Spannung warten die Marktteilnehmer auf den Start der US-Berichtssaison, die traditionell an diesem Abend von Alcoa eingeleitet wird. Zuvor sorgen hierzulande noch eine Gewinnwarnung von Hochtief sowie ein Übernahmeangebot für Roth & Rau für Gesprächsstoff.
USA: - LEICHTER - Der Dow-Jones-Index hat am Freitag vor dem Start der Berichtssaison leicht im Minus geschlossen. Börsianer begründeten die verhaltene Stimmung am Freitag unter anderem mit dem weiter gestiegenen Ölpreis, der von dem schwächeren US-Dollar und den anhalten Kämpfen in Libyen gestützt wurde. Zudem hätten die Anleger den Poker um den US-Etat für 2011 mit Sorge verfolgt. Falls sich Republikaner und Demokraten im US-Parlament nicht doch noch in letzter Minute auf einen Kompromiss einigen, wird die Regierung finanziell lahmgelegt. Da sich jedoch die Anleger von dem am Montag startenden Reigen an Quartalszahlen einiges an positiven Überraschungen erhofften, hatten sich die Verluste am Markt Händlern zufolge in Grenzen gehalten.
JAPAN: - ETWAS SCHWÄCHER - Der Nikkei-225-Index hat am Montagmorgen etwas an Boden verloren und stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsschluss mit 0,52 Prozent im Minus. Händler verwiesen vor allem auf den Druck auf Autoaktien nach einer negativen Studie der Citigroup wegen der Produktionsunterbrechungen aufgrund des Erdbebens.
DAX 7.217,02 +0,53%
XDAX 7.198,23 -0,11%
EuroSTOXX 50 2.984,66 +0,71%
Stoxx50 2.647,95 +0,33%
DJIA 12.380,05 -0,24%
S&P 500 1.328,17 -0,40%
NASDAQ 100 2.321,18 -0,50%
Nikkei 9.728,19 -0,41% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS SCHWÄCHER - Am deutschen Rentenmarkt wird am Montag laut Experten etwas schwächer in den Handel gehen. "Trotz einer gewissen Erleichterung darüber, dass in letzter Sekunde ein Kompromiss für den US-Bundeshaushalt des laufenden Fiskaljahres gefunden wurde, starten die internationalen Staatsanleihemärkte defensiv in die neue Handelswoche", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. "Mit guten Konjunkturdaten insbesondere aus Deutschland im Rücken und der Überzeugung im Bauch, dass die letztwöchige EZB-Leitzinsanhebung der Auftakt zu weiteren Schritten im weiteren Jahresverlauf war, ist der Zinsauftrieb speziell in der Eurozone ungebrochen." Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sehen die Experten im Tagesverlauf zwischen 119,50 bis 120,40 Punkten.
Bund-Future 120,07 -0,46%
T-Note-Future 118,14 -0,20%
T-Bond-Future 118,06 -0,40%
DEVISEN: - TENDENZ - Der Eurokurs hat am Morgen in Asien sein erhöhtes Niveau gut behauptet und wurde zuletzt bei 1,4465 US-Dollar gehandelt. Am Freitag war die europäische Gemeinschaftswährung erstmals seit Januar 2010 über die Marke von 1,44 Dollar gestiegen.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4465 +0,09%
USD/Yen 84,72 -0,24%
Euro/Yen 122,54 -0,15%
ROHÖL: - BEHAUPTET - Die Ölpreise sind am Montag im asiatischen Handel marginal gefallen. Nach den deutlichen Kursgewinnen am Freitag hätten Gewinnmitnahmen eingesetzt, sagten Händler. Zudem gebe es aber auch die Chance auf ein Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen im Ölförderland Libyen. Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi hat einen Friedensplan der Afrikanischen Union zur Beendigung des Bürgerkriegs akzeptiert. Der Plan sehe unter anderem eine sofortige Waffenruhe vor. Die Präsidenten von Südafrika, Mali, Mauretanien, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo hatten Gaddafi ihre Vorstellungen präsentiert. Die Rebellen werden heute unterrichtet. Sie sind aber skeptisch.
WTI (NYMEX) 112,80 -0,04 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Keine Einigung bei Ferrostaal in Sicht - Staatsanwaltschaft erhebt Anklage; HB, S. 20
- Missmanagement bei Opel - neuer Corsa verzögert sich; HB, S. 1
- Niederländischer Finanzminister fordert Sparkurs von Portugal (Gespräch); HB, S. 15
- Bundesfinanzminister Schäuble hält wenig von höherer Dieselsteuer; HB, S. 16
- Konkurrenz aus China macht Chef der Meyer Werft Sorgen (Gespräch); HB, S. 24
- IWF-Chef Strauss-Kahn dringt auf rasche Lösung bei Landesbanken (Gespräch); FTD, S. 1 und 17
- Merck prüft Stellenabbau in Pharmasparte; FTD, S. 3
- Air-Berlin-Chef bekräftigt Führungsanspruch (Gespräch); FTD, S. 5
- Erste deutsche Kriegsversicherung für Reeder startet; FTD, S. 15
- Kreditkartenanbieter Visa will mit mobilen Zahlungen wachsen (Gespräch); FTD, S. 18
- BP vor entscheidendem Vorstoss bei Rosneft-Kooperation; FT, S. 1
- Glencore plant nach Börsengang Übernahmen und will sich fester an Xstrata binden (Interview); FT, S. 1
- Grosse Namen unterstützen neue Wall-Street-Bank; FT, S. 15
- MAN will in dieser Woche Investition in Russland bekanntgeben; FT, S. 17
- Akuter Personalmangel bei Zeitarbeitsfirmen; Welt, S. 10
- Desertec wird in Tunesien aktiv; SZ, S. 19
- RAG-Stiftung will Dienstag Auftrag zur Vorbereitung des IPO geben - kein Termin; SZ, S. 20
- EU-Bürger sollen künftig europäischen Haushalt zum Teil über Steuern direkt finanzieren; SZ, S. 6
- Milliarden-Programm für Energiewende stösst in Koalition auf Kritik; Berliner Zeitung
- Handwerk fürchtet um Qualifizierung; Leipziger Volkszeitung
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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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