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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - MODERATE GEWINNE ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt dürfte auch am letzten Handelstag dieser Woche freundlich in den Handel starten. IG Markets taxierte den Dax am Freitagmorgen um 0,12 Prozent fester bei 7.484 Punkten. Der deutsche Leitindex würde somit den siebten Handelstag in Folge Gewinne verzeichnen. Etwas Rückenwind dürfte die US-Börse liefern. Die Wall Street hatte sich mit Gewinnen aus dem Handel verabschiedet, und der Future auf den Dow Jones gewann seit Xetra-Schluss am Vortag 0,21 Prozent hinzu. Hierzulande stehen erst einmal Zahlen von Daimler auf der Agenda.
USA: - PLUS - Ungeachtet enttäuschender Konjunkturdaten aus den USA haben die Standardwerte an der Wall Street am Donnerstag weiter zugelegt. Investoren zeigten sich wenig beeindruckt davon, dass sich die US-Wirtschaft im ersten Quartal etwas stärker abgekühlt hatte als von Volkswirten erwartet worden war. Zudem war in den USA die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Der weiterhin gute Verlauf der auf Hochtouren laufenden Berichtssaison habe gestützt, hiess es am Markt.
JAPAN: - Die Börsen in Tokio sind am Freitag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben.
DAX 7.475,22+0,95%
XDAX7.499,58+0,64%
EuroSTOXX 503.005,33+0,93%
Stoxx502.655,60+0,29%
DJIA12.763,31+0,57%
S&P 5001.360,48+0,36%
NASDAQ 1002.409,90-0,15%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - GUT BEHAUPTET ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Freitag mit einer gut behaupteten Tendenz. Das Marktgeschehen dürfte vor allem von dem prall gefüllten Datenkalender bestimmt werden, heisst es in einer Tagesvorschau der HSH Nordbank. Vor allem Preisdaten aus dem Euroraum und den USA dürften demnach Beachtung finden. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 122 und 123 Punkten.
Bund-Future 122,56+0,35%
T-Note-Future120,94-0,01%
T-Bond-Future122,06-0,05%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT AUF HOHEM NIVEAU - Der Kurs des Euro hat sich im asiatischen Handel am Freitag auf hohem Niveau kaum verändert. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4833 Dollar. Es wirke immer noch nach, dass die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik auf absehbare Zeit voraussichtlich nicht straffen werde, sagten Börsianer.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4830+0,05%
USD/Yen 81,61+0,06%
Euro/Yen 121,02+0,12%
ROHÖL - LEICHT GESUNKEN - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Händler erklärten die etwas schwächere Tendenz mit zuletzt enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA, dem weltweit grössten Ölverbraucherland. Nach Zahlen vom Donnerstag hat die US-Wirtschaft im ersten Quartal stärker als erwartet an Fahrt verloren. Zudem deuteten die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt auf eine anhaltend ungünstige Lage hin. Unterstützung erhalten die Ölpreise nach wie vor von dem schwachen Dollar.
WTI (NYMEX) 112,55 -0,31 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Bankenabgabe belastet Deutsche Bank 2011 kaum, HB S. 1;
- CSU arbeitet an eigenem Energiekonzept, FTD S. 9;
- Bundesregierung verschleppt Daten-TÜV, FTD S. 1;
- Bremer Reederei will mit Hilfe von Goldman Sachs in Offshore-Ölindustrie einsteigen und Sparte in drei Jahren an die Börse bringen, FTD S. 4
- SAP-Finanvorstand: Aktuell steht keine Übernahme an - Finanzierung wäre aber kein Problem, Interview, BöZ S. 9
- Ramsauer plant Reform der Verkehrssünderkartei, Bild S. 2;
- Bei der Telekom mehr Frauen in Führungspositionen, Die Welt S. 10
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/chs

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