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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - DEUTLICHE GEWINNE ERWARTET - Angetrieben von guten Vorgaben und der Nachricht vom Tod des Terroristenführers Osama bin Laden wird der deutsche Aktienmarkt am Montag mit deutlichen Auftaktgewinnen erwartet. ETX Capital taxierte den Dax etwa zwei Stunden vor Handelsstart um 1,00 Prozent fester bei 7.590 Punkten. Die Kursgewinne an der Wall Street vom Freitag und auch die weiter steigenden Futures nach der Meldung vom Tode Bin Ladens habe bereits die Börse in Tokio angetrieben und sorgt auch in Frankfurt für gute Stimmung, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Rückenwind liefern auch die positiven Vorgaben: Der Future auf den Dow Jones gewann 0,74 Prozent seit Xetra-Schluss am Freitag. Die Agenda bietet unterdessen kaum marktbewegende Termine und in London bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen. Am Nachmittag könnten US-Konjunkturdaten nochmal Bewegung bringen.
USA: - GEWINNE - Der Dow Jones hat am Freitag gestützt von Kursgewinnen bei Industrietiteln sein bestes Monatsergebnis seit Dezember erzielt. Deutliche Verluste bei Microsoft begrenzten allerdings die Aufschläge und drückten besonders bei Technologietiteln auf die Stimmung. Am Montag beginnt mit dem Mai ein traditionell eher schwacher Monat für die Wall Street.
JAPAN: - FEST - In Japan ist der Nikkei-225-Index nach der Meldung über den Tod Osama bin Ladens am Montag kurzzeitig über die Marke von 10.000 Punkten gesprungen. Zuletzt hatte der japanische Leitindex am 14. März über dieser Marke notiert.
DAX 7.514,46 +0,52%
XDAX 7.535,14 +0,47%
EuroSTOXX 50 3.011,25 +0,20%
Stoxx50 2.661,37 +0,22%
DJIA 8.604,99 -2,49%
S&P 500 1.363,61 +0,23%
NASDAQ 100 2.404,08 -0,24%
Nikkei 9.989,80 +1,42%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS SCHWÄCHER ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit einer schwächeren Tendenz. Der Tod des Top-Terroristen und Al Kaida-Chefs Osama Bin Laden dürfte an den Aktienmärkten zu Gewinnen führen und sichere Anlagen wie Staatsanleihen belasten, heisst es in einer Tagesvorschau der HSH Nordbank. "Zwar wird jetzt seitens des Terrornetzwerkes mit Racheakten gerechnet, aber die Aktienmärkte reagieren im asiatischen Handel mit einem Kurssprung." Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 122,30 und 123,20 Punkten.
Bund-Future 117,41 -0,09%
T-Note-Future 120,41 -1,01%
T-Bond-Future 120,25 -0,79%
DEVISEN: - TENDENZ - Der Kurs des Euro ist am Montag im frühen Handel nach einem festen Start unter die Marke von 1,48 US-Dollar gefallen. Stieg die Gemeinschaftswährung zuerst noch bis auf 1,4863 Dollar, fiel sie im weiteren Handelsverlauf bis auf zuletzt 1,4796 Dollar ab. Da zahlreiche Börsen feiertagsbedingt geschlossen blieben an diesem Montag sei der Handel etwas "dünner", hiess es am Markt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,4860 (Donnerstag: 1,4794) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6730 (0,6760) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4793 -0,16%
USD/Yen 81,49 +0,46%
Euro/Yen 120,54 +0,27%
ROHÖL - DEUTLICHE VERLUSTE - Die Ölpreise haben am Montag deutlich nachgegeben. Händler führten die Kursverluste auf jüngste Ereignisse in Pakistan und Libyen zurück. So wurde in der Nacht zum Montag bekannt, dass Top-Terrorist und Al Kaida-Chef Osama Bin Laden in einer US-Spezialoperation in Pakistan getötet wurde. Darüber hinaus verwiesen Marktbeobachter auf die Lage in Libyen. Möglicherweise könnte sich die verzwickte Situation nach dem angeblichen Tod eines Sohnes und dreier Enkel des Machthabers Muammar al-Gaddafi ändern, hiess es.
WTI (NYMEX) 112,66 -1,27 USD (7:15 Uhr)
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- Merkel plant Eilausstieg aus der Atomkraft, HB S. 1
- Bundesminister halten erstmals Sparvorgaben ein, HB S. 2
- Tschechischer Stromkonzern CEZ rechnet mit mehr Geschäft durch deutsche Atompolitik (Interview), HB S. 28
- Immer mehr Netzbetreiber sperren Teldafax aus, HB S. 27
- Deka-Fonds schwächeln, HB S. 5 und S. 30
- ESFS-Chef Regling: Banken wollen von Umschuldung Griechenlands profitieren (Interview), HB S. 1, 6 und 7.
- Bayer-Chef Marijn Dekkers fordert eine bessere steuerliche Behandlung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen (Gastbeitrag), HB S. 56
- Regierung will Dienstreisen vereinfachen, FTD S. 1
- Vodafone kooperiert mit der Post, FTD S. 3
- Eppler beklagt Mangel an Konzepten in der SPD (Interview), FTD S. 11
- Niedersachsen will bei Nord/LB nicht durchregieren (Interview), FTD S. 15
- Finanzexperten erwarten sattes Steuer-Plus, FTD S. 1 und S. 9
- Spanier lassen Hochtief-Aufsichtsräte ins Messer laufen, FTD S. 2
- PPR-Chef Francois-Henri Pinault setzt Fokus auf Luxus- und Lifestylemärkte (Interview), FT S. 17
- La Caixa-Chef Juan Maria Nin hofft auf Ausweitung des Marktanteils (Interview), WSJE S. 10
- Pfizer-Chef Ian Read will Forschungs- und Entwicklungsausgaben kürzen (Interview), WSJE S. 20
- Bei TUIfly droht Streik im Mai, Spiegel S. 68
- Bundesregierung feilscht um neuen EZB-Präsidenten, Spiegel S. 72
- Investoren wollen VW auf Schadensersatz verklagen, WiWo S. 11
- Eon-Chef zu Brennelementesteuer: 'Es spricht manches für eine Klage', WiWo S. 50-54
- Eon: Fahren Gas- und Kohlekraftwerke hoch zur Stromausfall-Vermeidung, WiWo S. 50-54
- Deutsche halten ihren Arbeitsplatz für sicher, Welt S. 9
- Hypo Real Estate strebt zweistellige Rendite an (Interview), SZ S. 20
- Rheinischer Sparkassenobmann fordert Neuregelung von Basel III (Gespräch), FAZ, S. 18
- BVB will Mehreinnahmen zum Schuldenabbau nutzen, Ruhr Nachrichten
- Porsche-Betriebsrat kritisiert Kretschmann massiv, Automobilwoche
- H&M-Sortiment soll weiter wachsen: Auch Möbelverkauf möglich, Tagesspiegel
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