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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte mit Verlusten in die neue Handelswoche starten. Finspreads taxierte den Dax am Montagmorgen 0,67 Prozent tiefer bei 7.442 Punkten, nachdem der deutsche Leitindex am Freitag noch dank positiver US-Arbeitsmarktdaten 1,56 Prozent gewonnen hatte. Marktanalyst Cameron Peacock von IG Markets verwies auf die Vorgaben als Belastungsfaktor. An der Wall Street hatten sich die führenden Indizes am Freitag unterhalb ihrer Tageshochs ins Wochenende verabschiedet und der Future auf den Dow Jones gab seit dem Xetra-Schluss am Freitag 0,61 Prozent ab. Hierzulande dürften die Zahlen der Munich Re zwar noch für Bewegung sorgen, insgesamt sei die Agenda aber eher spärlich bestückt. Daher rechne er europaweit mit einem verhaltenen Start in die Woche, erklärte Peacock.
USA: - FESTER - Positive Daten vom Arbeitsmarkt haben den US-Börsen zum Wochenausklang Gewinne eingebracht. In den USA war die Beschäftigung im April deutlich stärker als erwartet gestiegen. Das habe die Sorgen um eine Abschwächung der Konjunktur wieder in den Hintergrund gedrängt, hiess es am Freitag am Markt. Die Daten seien von den Anlegern enthusiastisch aufgenommen worden, sagte Marktanalystin Ines Ayari von IG Markets. Ein wenig bröckelten die Gewinne im späteren Handel noch ab, nachdem Gerüchte um einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone aufgekommen waren.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Belastet durch den schwachen Versorgersektor hat der japanische Aktienmarkt zu Wochenbeginn nachgegeben. Besonders unter Druck gerieten Aktien von Chubu Electric, des Betreibers des erdbebengefährdeten Atomkraftwerks Hamaoka, das Japans Regierung schnell stilllegen möchte.
DAX 7.492,25 +1,56%
XDAX 7.413,71 +0,68%
EuroSTOXX 50 2.952,90 +0,90%
Stoxx50 2.640,23 +1,21%
DJIA 12.638,74 +0,43%
S&P 500 1.340,20 +0,38%
NASDAQ 100 2.383,18 +0,34%
Nikkei 9.832,12 -0,27% (7:00 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Der deutsche Rentenmarkt dürfte am Montag freundlich in den Handel starten. Die HSH Nordbank verweist in einer Tagesvorschau auf die positiven Vorgaben vom US-Anleihemarkt. Die schwelende europäische Schuldenkrise habe den Treasuries am Freitag Halt gegeben. Es werde weiterhin über eine Schuldenrestrukturierung Griechenlands spekuliert, und mittlerweile seien Gerüchte über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone hinzugekommen. Die Experten rechnen mit einem Handel des Future zwischen 123,30 und 124,30 Punkten.
Bund-Future 123,76 +0,40%
T-Note-Future 122,16 -0,10%
T-Bond-Future 124,19 -0,10%
DEVISEN: - FESTER - Nach seinem Kursrutsch hat sich der Euro zu Wochenbeginn etwas stabilisiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4397 US-Dollar, nachdem sie am Freitagabend die Marke von 1,43 Dollar nur knapp verteidigt hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag noch auf 1,4501 (Donnerstag: 1,4814) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6896 (0,6750) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4397 +0,21%
USD/Yen 80,55 -0,21%
Euro/Yen 115,94 +0,00%
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise haben sich am Montag im asiatischen Handel von jüngsten Verlusten erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt 110,66 US-Dollar. Das waren 1,53 Dollar mehr als am Freitag. Ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich um 1,74 Dollar auf 98,92 Dollar.
WTI (NYMEX) 98,92 +1,74 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Chef der BHF-Bank sieht Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitern; HB, S. 32
- Allianz setzt auf Indien und China; HB, S. 5, 34
- Schäuble erwartet dieses Jahr 19 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen ;
HB, S. 4
- Ferrostaal-Ermittler finden nur knapp neun Millionen Euro Schmiergeld;
HB, S. 26
- Bundesnetzagentur will Länder beim Netzausbau bremsen, HB, S. 16
- Merck KGaA greift bei Problemtochter Serono durch; FTD, S. 2
- Apple wertvollste Marke der Welt; FT, S. 13; FTD, S. 8
- Mexikos Zentralbank: Goldkauf kein Misstrauensvotum gegen Dollar (Gespräch);
FTD, S. 17
- Bei der UBS nehmen die Zweifel an der Erreichbarkeit der Gewinnziele zu;
FT, S. 1, 14
- Linde-Chef Reitzle über den gestörten Dialog zwischen Wirtschaft und
Bundesregierung (Gespräch), SZ, S. 16
- Kannegiesser: Metall- und Elektroindustrie will 80.000 neue Jobs schaffen
(Gespräch), Welt, S. 11
- Deutschland will mit längeren Laufzeiten für Griechenland-Bonds einen
Schuldenschnitt - EZB und EU-Partner sind dagegen, Welt, S. 9
- Experten warnen vor Austritt Griechenlands aus Währungsunion, Welt, S. 9
- Paketdienst DPD startet neuen Service: Pakete zum Wunschtermin, Welt, S. 12
- Bahn will bei Siemens mindestens 230 ICx-Züge kaufen, Bild, S. 1
- Aufschwung sorgt für Boom am Lehrstellenmarkt, Bild, S. 1
- E-Auto: Nationale Plattform will 4 Mrd. Euro für Forschung bis 2014;
FAZ, S. 13
- Novo Nordisk will Sanofi als Hersteller des umsatzstärksten Insulins ablösen
(Gespräch); FAZ, S. 15
- Nach Revolte: Tunesien-Reisen kosten 40 Prozent weniger; Tagesspiegel
- VKU-Präsident: Stadtwerke wollen nach Atomausstieg kräftig investieren;
Frankfurter Rundschau
- Reithofer: BMW plant mehr Neueinstellungen (Gespräch); "Focus"
- Deutsche Post-Chef fordert Recht auf Portoerhöhungen (Gespräch); "Wiwo"
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