Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

FRANKFURT (awp international)
----------
AKTIEN
----------
DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Nach dem leichteren Wochenbeginn dürfte der Dax am
Dienstag zunächst weiter nachgeben. IG Markets taxierte den Leitindex am Morgen
0,71 Prozent tiefer bei 7.335 Punkten. Am Vortag war das Kursbarometer zeitweise
um rund 1,6 Prozent abgerutscht, dämmte die Verluste zum Handelsende jedoch
deutlich ein. Vor allem die US-Vorgaben sprechen abermals für eine
Abwärtsbewegung. So verlor der Future auf den Leitindex Dow Jones Industrial
seit dem Xetra-Schluss 0,72 Prozent. Neue Impulse für den Handel dürften am
Vormittag von den ZEW-Konjunkturerwartungen kommen. Angesichts des wieder
dominierenden Thema, der Schuldenkrise der Eurozone, sehen die Experten der HSH
Nordbank die Augen aber vor allem auf die Debatte der EU-Finanzminister
gerichtet. Die Autowerte könnten darüber hinaus von den ACEA-Zulassungszahlen
bewegt werden.
USA: - VERLUSTE - Sorgen um die US-Wirtschaft haben die Wall Street am Montag
ins Minus gedrückt. Börsianer verwiesen auf schwache Konjunkturdaten. Zudem
falle mit dem Auslaufen der Berichtssaison ein wichtiger Kurstreiber weg. Der
Leitindex Dow Jones Industrial hatte es nach einem schwachen Start zwar in
positives Terrain geschafft, konnte sich dort aber nicht halten und schloss
letztlich knapp behauptet. An der Technologiebörse Nasdaq fielen die Verluste
deutlicher aus. Die hier gelisteten Unternehmen sind besonders abhängig von
einer guten Konjunkturentwicklung.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Die japanische Börse ist am Dienstag zum Handelsstart
zunächst von den negativen Vorgaben der US-Indizes belastet worden und hat den
vierten Handelstag in Folge nachgegeben. Sie erholte sich allerdings im Verlauf
wieder und zeigte sich rund eine dreiviertel Stunde vor Börsenschluss kaum
verändert.
DAX 7.387,54-0,21%
XDAX 7.338,51-0,49%
EuroSTOXX 50 2.881,31-0,46%
Stoxx50 2.619,08+0,00%
DJIA12.548,37-0,38%
S&P 500 1.329,47-0,62%
NASDAQ 100 2.337,85-1,74%
Nikkei 9.560,05+0,02% (7:20 Uhr)
----------
ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖl
----------
RENTEN: - GEWINNE - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future
dürfte am Dienstag laut Experten etwas fester in den Handel starten. Die
Bundesanleihen sollten durch die Spekulationen über eine mögliche Umschuldung
Griechenlands "unterstützt bleiben", schreibt die HSH Nordbank. Dagegen gebe es
im Handelsverlauf keine wesentlichen Impulse durch Konjunkturdaten. Auf der
Agenda steht nur der ZEW-Konjunkturindikator. Die HSH Nordbank rechnet mit einem
Handel des Futures zwischen 123,55 bis 124,63 Punkten.
Bund-Future124,24-0,14%
T-Note-Future122,77-0,01%
T-Bond-Future124,94-0,05%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro hat sich bis zum Dienstagmorgen weiter
unter der Marke von 1,42 US-Dollar gehalten. Nachdem die Finanzminister des
Eurogebiets einem 78 Milliarden Euro schweren Hilfspaket für Portugal einstimmig
grünes Licht gegeben hatten, war die Gemeinschaftswährung unter diesen Wert
gesunken.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4170 +0,05%
USD/Yen 81,25 +0,47%
Euro/Yen115,11 +0,55%
ROHÖL - LEICHTE VERLUSTE - Die Ölpreise haben am Dienstag an die Verluste vom
Wochenstart angeknüpft und ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage weiter
fortgesetzt. Wie bereits in den Vortagen erklärten Händler den Preisrückgang mit
der Sorge vor einer weiteren Verschärfung der Schuldenkrise in der Eurozone.
WTI (NYMEX) 97,19 -0,18 USD (7:15 Uhr)
----------
PRESSESCHAU
----------
- BP wird Frist für Russland-Deal verpassen, FT S. 1; WSJE S. 1;
- Deutsche-Bank-Chefvolkswirt: "Draghi ist ein hervorragender Kandidat",
Interview Handelsblatt Online
- Clariant-Chef will Tochter Süd-Chemie Spielräume lassen und kündigt neue
Sparziele an, FTD S. 4;
- Alliance Boots will nach Anzag-Übernahme erst einmal keine weiteren
Unternehmen übernehmen, FTD S. 4;
- WestLB lässt Quartalsbericht ausfallen, FTD S. 16;
- Studie: Autokonzerne lassen sich Innovationen soviel kosten wie noch nie,
HB S. 20;
- Osteuropabank will Nordafrika helfen, HB S. 16;
- Euro-Länder erhöhen Kreditrahmen für klamme Partner, SZ S. 1;
- Mehrheit für Merkel bei Eurorettung in Gefahr, Hannoversche Allgemeine Zeitung
- Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Mayer warnt vor Scheitern der Währungsunion,
Gastbeitrag, BöZ S. 6;
- Volkswagen übernimmt fünf Aufsichtsratsposten bei MAN; FAZ, S. 13
- Commerzbank-Privatkundenvorstand Zielke sieht nach IT-Integration der
Dresdner Bank wieder Luft zum Angreifen, Interview Welt S. 14;
- Allianz-Chefvolkswirt Heise fordert Reform der Bildungspolitik, Gastbeitrag,
BöZ S. 7;
- Celesio-Chef rechnet mit überdurchschnittlichem Wachstum in Brasilien und
Gewinn bei Pharmexx, Interview, BöZ S. 11;
- Neuer Gesundheitsminister rechnet nicht mit stark steigenden Zusatzbeiträgen,
Bild S. 2;
- Der CDU-Finanzexperte Manfred Kolbe fordert eine Umschuldung für Griechenland
und die anderen Euro-Krisen-Länder, Leipziger Volkszeitung
- WestLB lässt Quartalsbericht ausfallen, Rheinische Post
- Airbus nicht verantwortlich für Todesflug AF 447, Le Figaro
- Neue Vorwürfe gegen den früheren BayernLB-Vorstand Gribkowsky, Münchener
Merkur
- Hannelore Kraft: Energiewende darf Standort nicht schädigen, Passauer Neue
Presse
- Wirtschaft dringt auf Steuerreform, Passauer Neue Presse
ck

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???