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FRANKFURT (awp international)
---------- AKTIEN ----------
DEUTSCHLAND: - SCHWACH ERWARTET - Der Dax dürfte schwach in die neue Woche starten. BGC Partners taxierte den Leitindex am Montagmorgen um 1,00 Prozent tiefer bei 7.194 Punkten, nachdem er am Freitag erneut an der Marke von 7.400 Punkten gescheitert war und letztlich 1,24 Prozent verloren hatte. Die Vorgaben sprechen für eine Fortsetzung dieser Entwicklung: So verlor der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss vom Freitag 0,81 Prozent. In Asien sackten die Kurse am Morgen noch deutlicher ab. Dominierender Unsicherheitsfaktor bleibe die Schuldenkrise in Europa, sagte ein Börsianer. Mit Blick darauf beobachten die Anleger besonders gespannt die Diskussion über die Nachfolge an der IWF-Spitze.
USA: - VERLUSTE - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Freitag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Die europäische Schuldenkrise sorge weiterhin für Unsicherheit, hiess es am Markt zur Begründung. "Kurzfristig orientierte Investoren reduzieren vor dem Wochenende die Risiken und fahren daher ihre Aktienpositionen zurück", sagte ein Börsianer.
JAPAN: MINUS - Der Nikkei-225-Index ist mit Verlusten in die neue Woche gestartet. Der japanische Leitindex lag etwa eine Dreiviertelstunde vor Handelsschluss mit 1,55 Prozent im Minus bei 9.458,22 Punkten. Börsianer verwiesen vor allem auf Sorgen um die europäische Schuldenkrise. Zudem seien einige Titel von Maschinenbauern von negativen Analystenkommentaren belastet worden.
DAX7.266,82-1,24%
XDAX7.248,85-1,82%
EuroSTOXX 502.853,98-1,27%
Stoxx502.618,18-0,11%
DJIA12.512,04-0,74%
S&P 5001.333,27-0,77%
NASDAQ 1002.351,43-0,77%
Nikkei9.457,66-1,56%
---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ----------
RENTEN: - WEITER FEST ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit weiteren Kursgewinnen. Vor allem die anhaltende Unsicherheit wegen der europäischen Schuldenkrise dürfte sichere Anlagen wie deutsche Staatstitel stützen, hiess es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Darüber hinaus verwiesen die Experten auf die schwache Tendenz der asiatischen Aktienmärkte. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 124,50 und 125,15 Punkten.
Bund-Future124,690,41%
T-Note-Future123,090,17%
T-Bond-Future125,250,30%
DEVISEN: - TENDENZ - Der Euro angesichts von Sorgen um die europäische Schuldenkrise am Montagmorgen nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4077 US-Dollar. Am Markt drücke insbesondere die Diskussion um eine Umschuldung Griechenlands auf die Stimmung, hiess es. Zudem zweifelt die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die künftige Kreditwürdigkeit Italiens an. S&P hatte den Ausblick für die
langfristige Beurteilung am Wochenende von "stabil" auf "negativ" gesenkt.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,4077-0,38%
USD/Yen 81,96+0,22%
Euro/Yen115,38-0,18%
ROHÖL - KURSVERLUSTE - Die Ölpreise sind am Montagmorgen mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler führten die jüngsten Abschläge vor allem auf den festeren Dollar zurück, der die Nachfrage aus vielen Ländern belastet. Auswirkungen auf die Öl-Nachfrage wegen des in Island jüngst ausgebrochenen Vulkans Grímsvötn sind derzeit offenbar nicht zu erwarten. Die europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol gab am Wochenende vorläufige Entwarnung für den Flugverkehr.
WTI (NYMEX) 98,42 -1,68 USD (7:15 Uhr)
---------- TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN ----------
- BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR AIR FRANCE-KLM AUF 15,50 (16,00) EUR - 'OVERWEIGHT'
- NOMURA SENKT ZIEL FÜR INTESA SANPAOLO AUF 2,25 (2,70) EUR - 'NEUTRAL'
---------- PRESSESCHAU ----------
- Siemens bereitet Atom-Ausstieg vor; HB, S. 1 und S. 20
- EU-Handelskommissar Karel De Gucht warnt vor einer allzu starken europäischen Währung und kritisiert Chinas Subventionspolitik (Interview); HB, S. 14 und 15
- China umwirbt HSH Nordbank; HB, S. 32
- Zeitarbeitsfirmen klagen über Personalnot; HB, S. 22
- Der arabische Staatsfonds IPIC drängt auf eine zügige Komplettübernahme des deutschen Industriedienstleisters Ferrostaal; HB, S. 21
- HSBC Trinkaus sondiert Kauf von Teilen der WestLB; FTD, S. 1
- Staatsfonds des Emirats Abu Dhabi droht bei ThyssenKrupp-Werft mit Ausstieg aus Finanzierung; FTD, S. 3
- Defizit bei Bundesagentur für Arbeit kleiner als gedacht; FTD, S. 9
- Energieagentur gegen alleinigen Atomausstieg Deutschlands; FTD, S. 9
- Die schwarz-gelbe Koalition will am kommenden Sonntag über den Atomausstieg entscheiden; FTD, S. 10
- FDP-Wirtschaftsexperte Karl-Heinz Paque kritisiert Politikferne der Ökonomenzunft (Interview); FTD, S. 14
- Blackrock-Europa-Chef James Charrington nutzt seine Macht als grösster Dax-Investor im Stillen und kontert Kritik an Indexfonds (Interview); FTD, S. 17
- Luxusholding Labelux kauft Schuhe von Jimmy Choo; FTD, S. 3
- Der spanische Textilkonzern Inditex will mit einer neuen Strategie auf den Wachstumsmärkten in Lateinamerika, Australien und Afrika expandieren; FTD, S. 3
- Calsberg will sich von Holsten, Astra und Lubzer trennen; FTD, S. 7
- Mehr als 60 Prozent der IWF-Kredite gehen in EU; FAZ, S. 11
- Bundesregierung wehrt sich gegen EU-Plan für Sammelklagen; FAZ, S. 13
- Textil-Discounter Kik will Schmuddelimage loswerden (Interview); FAZ, S. 15
- Deutsche-Post-Chef Appel will höheres Briefporto; SZ, S. 18
- Wettbewerber kritisieren Bahn-Macht im Fernverkehr; WiWo, S. 11
- Elektronik aus Japan wird knapp im deutschen Handel; WiWo, S.9
- Deutsche Seehäfen gegen Einstieg der Konkurrenz in Duisburg; WiWo, S. 44-49
- Studie: Deutschen Solarherstellern droht Absturz; WiWo, S. 60-63
- Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlägt Griechenland eine
Privatisierung seines Staatsbesitzes nach Modell der Treuhand in
Ostdeutschland vor; Der Spiegel, S. 64-67
- Spiegel: Gagfah-Chef wegen Insider-Verdacht unter Druck; Der Spiegel, S. 68-70
chs

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