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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - WEITERE ERHOLUNG ERWARTET - Der Dax dürfte seinen Erholungsversuch am Donnerstag zunächst fortsetzen. BGC Partners taxierte den Leitindex am Morgen um 0,24 Prozent höher bei 7.188 Punkten. Ein Börsianer erinnerte an die vom Freitagschluss bei 7.266 Punkten zur Eröffnung am Montag gerissene Kurslücke (Gap), die aus technischer Sicht zunächst geschlossen werden sollte. Die Vorgaben sorgen für eine leichte Unterstützung: So stieg der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss vom Vortag um 0,11 Prozent. In Asien zeigten sich die Börsen am Morgen noch freundlicher. Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer gehört zunächst zahlreichen Hauptversammlungen, insbesondere wohl der Deutschen Bank. Am Nachmittag steht dann die zweite Schätzung des US-BIP auf der Agenda.
USA: - PLUS - Dank Rückenwind vom Rohstoffmarkt hat sich die Wall Street am Mittwoch von ihren jüngsten Verlusten etwas erholen können. Der Dow Jones Industrial ging bei einem Punktestand von 12.394,66 Punkten um 0,31 Prozent fester aus dem Handel. Der marktbreite S&P-500-Index schloss 0,32 Prozent höher bei 1.320,47 Punkten. Beide Indizes waren im frühen Handel noch auf den tiefsten Stand seit einem Monat gefallen. An der Technologiebörse Nasdaq gewann der Composite Index 0,55 Prozent auf 2.761,38 Punkte. Der Nasdaq 100 ging 0,32 Prozent höher bei 2.310,95 Punkten aus dem Handel.
JAPAN: - DEUTLICHE GEWINNE - Der Nikkei-225-Index hat am Donnerstag deutliche Gewinne verbucht. Der japanische Leitindex stieg etwa eine dreiviertel Stunde vor Handelsschluss um 1,22 Prozent auf 9.537,91 Punkte. Einige Anleger hätten nach den jüngsten Kursverlusten zugegriffen, hiess es am Markt. Für Rückenwind hätten zudem gestiegene Rohstoffpreise sowie die Kursgewinnne an der Wall Street gesorgt.
DAX 7.170,94+0,28%
XDAX 7.180,08+0,66%
EuroSTOXX 502.816,84+0,56%
Stoxx50 2.602,67+0,87%
DJIA 12.394,66+0,31%
S&P 500 1.320,47+0,32%
NASDAQ 100 2.310,95+0,32%
Nikkei 9.537,91+1,22%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KNAPP BEHAUPTET ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Donnerstag mit einer knapp behaupteten Tendenz. Mangels entscheidender Konjunkturdaten dürfte die Griechenland-Krise das entscheidende Thema bleiben, hiess es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Die freundlich tendierenden Aktienmärkte könnten jedoch für Gegenwind sorgen. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 124,60 bis 125,30 Punkten.
Bund-Future124,99-0,01%
T-Note-Future123,00-0,10%
T-Bond-Future124,78-0,20%
DEVISEN: - GESTIEGEN - Der Euro hat am Donnerstag im asiatischen Handel zugelegt. Die europäische Gemeinschaftswährung stabilisierte sich wieder über der Marke von 1,41 US-Dollar und notierte zuletzt bei 1,4160 Dollar. Marktteilnehmer verwiesen auf gestiegene Rohstoffpreise sowie das angebliche Interesse Chinas an portugiesischen Staatsanleihen.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4160+0,54%
USD/Yen 81,75-0,39%
Euro/Yen 115,72+0,19%
ROHÖL - STABIL - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Kursgewinne vom Vortag zunächst halten können. Nach wie vor werden die Preise stark vom Dollarkurs beeinflusst. So verwiesen Händler auf die zuletzt wieder schwächere US-Währung als Unterstützung für die Ölnotierungen. Bereits seit Wochen ist der Dollarkurs einer der Haupttreiber am Ölmarkt. Schon vergleichsweise geringe Kursveränderungen sind zumeist deutlich an den Ölpreisen ablesbar. Ausschlaggebend ist die grosse Bedeutung der US-Währung für Investoren ausserhalb des Dollar-Raums. Eine schwacher Greenback stützt für gewöhnlich die Nachfrage nach Rohöl und umgekehrt.
WTI (NYMEX) 101,68 +0,36 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Schäuble: Umschuldung Griechenland könnte gefährlicher sein als Lehman-Pleite (Gespräch); HB, S. 1, 6
- Bafin leitet Bussgeldverfahren gegen Banken ein; HB, S. 31
- Fraport liebäugelt mit Athener Flughafen (Gespräch); HB, S. 23
- Schweizer Finanzaufsicht drängt UBS zur Verlagerung der Investmentbanking-Sparte nach ausserhalb des
Landes; WSJE, S. 1
- Libyscher Staatsfonds verlor Milliarden mit hochspekulativen Finanzgeschäften; FT, S. 1, 7; FTD. S. 17
- Niederlandes Finanzminister warnt vor Ungleichgewicht in EZB-Direktorium (Gespräch); FTD, S. 17
- Bundesbank-Chef Weidmann weiter gegen 'weiche Umschuldung' Griechenlands; FAZ, S. 11 und 13
- Wolfgang Matis, Sprecher der Geschäftsführung der Fondsgesellschaft DWS, sucht den Erfolg in Asien und
Amerika (Interview); FAZ, S. 22
- VW bestellt Batterien bei Bosch; FAZ, S 18
- Facebook plant Musikdienst; Forbes
- FDP-Parlamentsgeschäftsführer Ahrendt will Ölmultis Tankstellennetz entreissen; Neue Osnabrücker Zeitung
- CSU-Chef Seehofer: Brennelementesteuer ist vom Tisch (Gespräch); SZ, S. 1, 4
- KKR und Permira legen Börsenpläne für ProSiebenSat.1 vorerst auf Eis; SZ, S. 21
- Qiagen steht vor Übernahme in Australien (Gespräch); SZ, S. 21
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