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MÜNCHEN (awp international) - Der Münchner Triebwerksbauer MTU macht sich um Mehrkosten beim verspäteten Militärtransporter A400M deutlich weniger Sorgen. Die bestehende Rückstellung über 45 Millionen Euro löste der Vorstand im vergangenen Jahr auf, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Präsentation zu den Jahresergebnissen hervorgeht. Bislang hatte MTU gefürchtet, für die Verzögerungen in der Entwicklung des um mehr als drei Jahre verspäteten Flugzeugs mit einer hohen Summe geradestehen zu müssen. MTU zeichnet im Triebwerkskonsortium EPI für die Software des Fliegers verantwortlich, der bei der EADS-Tochter Airbus entwickelt und gebaut wird.
Mehr als aufgezehrt wurde die Entlastung im vergangenen Jahr ausgerechnet vom grossen Erfolg eines anderen Flugzeugtriebwerks. Weil sich der in der Boeing 757 und C-17 verbaute Antrieb mehr als 2.100-mal verkaufte, muss MTU ein 57 Millionen Euro schweres Bundesdarlehen aus den 80er Jahren zurückzahlen. Eine entsprechende Rückstellung hat das Unternehmen im vergangenen Jahr gebildet. Ausserdem drückte 2010 eine gestiegene Steuerquote auf das Ergebnis./stw/wiz

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