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Echo der Zeit

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Berlusconi vs. Fini

In Italien sitzt sich die Regierungskrise zu. Die Parteileitung von Silvio Berlusconis Poolo della Libertà hat den Bruch mit Parlamentsräsident Gianfranco Fini offiziell besiegelt. Sie werfen dem arteiinternen Gegner von Berlusconi Illoyalität vor. Fini selber jedoch denkt nicht daran, das Feld zu räumen. Seine Anhänger wollen gar innerhalb von Berlusconis Poolo della Libertà eine eigene Fraktion bilden.

Historischer Besuch im Libanon

Zum ersten Mal seit der Ermordung des früheren libanesischen Regierungschefs Rafik Hariri ist der syrische Präsident Baschar Al-Assad ins Nachbarland gereist. Syrien wurde ja immer wieder verantwortlich gemacht für den Mord an Hariri, doch ist der Mord nach wie vor nicht aufgeklärt. Wie ist die Beziehung zwischen Syrien und Libanon heute, fünfeinhalb Jahre nach dem Mord?Dazu ein Gesräch mit der Journalistin Birgit Kasar in Beirut.

Sarkozys harte Hand

Gestern die Roma, heute die Ausländer. Nicolas Sarkozy beackert diesen Sommer verstärkt das Thema Sicherheit. Bei einem Besuch in Grenoble sagte Frankreichs Präsident, jeder Person ausländischer Herkunft, die einen Polizisten oder Vertreter der öffentlichen Ordnung angreife, solle die Staatsangehörigkeit entzogen werden.Dazu ein Gesräch mit dem Frankreich-Korresondenten der «NZZ», Manfred Rist.

Bilanz Oberwalliser Zugunglück

Eine Tote, 40 Verletzte. Das ist die traurige Bilanz des Bahnunglücks im Oberwallis von letzter Woche. Den Grund für die Entgleisung des Glacier Exress gaben die Verantwortlichen bekannt. Ein Fehler des Lokführers. Er habe nach einer Kurve zu früh beschleunigt.

Pflege-Mangel in der Schweiz

Es gibt zu wenig Gesundheitsersonal in Sitälern und anderen Pflegeinstitutionen. Das hat auch damit zu tun, dass die Gesellschaft zunehmend älter wird und die Menschen mehr und länger Pflege brauchen. Um für genügend Nachwuchs beim Pflegeersonal zu sorgen, nehmen nun die Kantone die Sitäler und Heime in die Pflicht.

Russische Menschenrechtsbeauftragte tritt zurück

Die offizielle Beauftragte für Menschenrechte des russischen Präsidenten Medwedew, Ella Pamfilowa, hat aus Protest ihren Rücktritt erklärt. Pamfilowa wirft der russischen Regierung vor, sich nicht wie versrochen für die Stärkung der Zivilgesellschaft und mehr Demokratie einzusetzen.

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