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Echo der Zeit

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Schwierige Ausgangslage für die CVP

Das Wahljahr ist noch jung, doch die ersten Positionen sind bezogen. Zumindest rechts und links. Schwieriger ist es für die politische Mitte. Dort kämpfen gleich vier Parteien um die Stimmen, unter ihnen die CVP.
Die CVP muss sich nicht nur im Zentrum behaupten, sondern auch gegen rechts wehren. Denn die SVP will vor allem im Ständerat zulegen. Und dort ist bisher die CVP die Nummer 1.

Grüne wollen die Wirtschaft umkrempeln

«Echt grün» ist sie schon, nun will die Umweltpartei auch noch «echt stark» werden - soweit der neue Wahlslogan. Zehn Prozent der Stimmen sind das Ziel. Punkten wollen die Grünen mit ihrem Kernthema: der Umweltpolitik. Zum Kampf gegen neue Atomkraftwerke kommt ihr Einsatz für eine nachhaltige Wirtschaft. Dafür wollen sie eine Volksinitiative lancieren.

Unsicherheit in Tunesien

In Tunesien wehen die Fahnen auf halbmast: Die Menschen trauern um die Opfer, die während der Jasmin-Revolution bisher ums Leben gekommen sind. Daneben gehen die Proteste weiter. Unter dem Druck der Strasse hat der interimistische Regierungschef Mohammed Ghannouchi nun angekündigt, dass er sich nach Neuwahlen aus der Politik zurückziehen wolle. Eine Woche nach der überstürzten Flucht des langjährigen Herrschers Ben Ali bleibt die Lage angespannt. Ursula Hürzeler im Gespräch mit Maghreb-Mitarbeiter Beat Stauffer.

Angespannte Lage nach Protesten in Albanien

Sie wollten Zustände wie in Tunesien, warf der albanische Regierungschef Sali Berisha gestern der Opposition vor. Zuvor war es in Tirana zu blutigen Auseinandersetzungen gekommen, drei Demonstranten wurden erschossen. Seither beschuldigen sich Premier Berisha und Sozialistenchef Edi Rama gegenseitig des Mordes. Entsprechend explosiv ist die Stimmung.

Österreich feiert 100. Geburtstag Bruno Kreiskys

Man nannte ihn Volkskanzler, Sonnenkönig, sogar Zauberer: Dieser Tage feiert Oesterreich in seltener Eintrach den ehemaligen Kanzler und SPÖ-Vorsitzenden Bruno Kreisky. Es gibt Ausstellungen, Podien und selbst einen Staatsakt.
Als einer der wenigen österreichischen Staatsmänner der jüngsten Geschichte ist Kreisky heute selbst Schulkindern noch ein Begriff. Eine grossangelegte Umfrage ergab, dass 59 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ihn sogar für den bedeutendsten Bundeskanzler halten. Heute wäre er hundert Jahre alt geworden.

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