Echo der Zeit

Grossbritannien will rigoros sparen

Dieser Inhalt wurde am 24. Mai 2010 - 18:00 publiziert

Heute hat die neue britische Koalitionsregierung in den sauren Afel gebissen. Sie verhängte Ausgabenkürzungen für das laufende Finanzjahr von über sechs Milliarden Pfund. Das sind etwa zehn Milliarden Franken.

Säbelrasseln auf der koreanischen Halbinsel

Auf der koreanischen Halb-Insel wird die Kriegs-Rhetorik schärfer. Auslöser für die Ton-Verschärfung ist der Untergang des südkoreanischen Kriegschiffes Chonan vor zwei Monaten nach einem Toredo-Beschuss, der zweifel-los von Nord-Korea ausgegangen war. Dabei sind 46 Südkoreaner ums Leben gekommen. Südkorea reagiert jetzt mit einer Reihe von Strafmassnahmen gegen Nordkorea.

Die US-Regierung mach Druck auf BP

Man hat es kommen sehen und doch gehofft, es sei noch zu verhindern. Vergeblich. Die Ölmassen im Golf von Mexiko haben die wertvollen Sumf- und Feuchtgebiete an der Küste von Louisiana erreicht.  BP will am Mittwoch einen neuen Versuch unternehmen, das Leck zu stofen. Die US-Regierung droht dem Öl-Konzern nun mit dem Rauswurf. 

Anti-AKW-Gegener hoffen auf ein Revival

Zwischen Aarau und Olten trafen sich heute gegen 5000 Männer, Frauen und Kinder um gegen die Atomkraft und im Seziellen gegen neue Atomkraftwerke zu rotestieren. Darunter waren viele Leute aus der alten Widerstands-Bewegung aus den 70er- und 80er-Jahren, aber auch viele Junge, die den Kamf von damals nur vom Hören-Sagen kennen.

Die Grossbanken und ihr Notszenario

Wie lässt es sich verhindern, dass fallende Grossbanken ganze Staaten in den Abgrund reissen. Rund um die Welt, auch in der Schweiz, wird nach Lösungen für diese «Too-big-to-fail-Problematik» gesucht. In einem Punkt herrscht Einigkeit: Banken müssen besser geolstert sein, müssen mehr Eigenkaital haben. Das allein genügt aber nicht. Denn käme es erneut zur fianziellen Kernschmelze, braucht es ein Not-Szenario. Wie dieses aussehen könnte, darüber wird zur Zeit debattiert , vor und hinter den Kulissen.   

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