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TRIEST (awp international) - Erdbeben, Tsunami und Sturm haben den italienischen Versicherer Generali im ersten Quartal verschont. Während andere grosse Versicherer in den vergangenen Monaten hohe Belastungen aus Naturkatastrophen zu verkraften hatten, konnte der Konzern aus Triest seinen Gewinn im ersten Quartal steigern. Der Überschuss kletterte um 17 Prozent auf 616 Millionen Euro, wie Generali am Freitag mitteilte. Zu der Verbesserung habe neben dem Geschäft in Italien und Frankreich auch die Tochter Generali Deutschland beigetragen.
Mit den Beitragseinnahmen der Schaden- und Unfallversicherung konnte Generali die Kosten für Schäden und Verwaltung mehr als decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote fiel mit 96,1 Prozent um 1,9 Prozentpunkte besser aus als im Vorjahr und blieb erneut unter der entscheidenden 100-Prozent-Marke. Die verdienten Nettobeiträge gingen indes von 17,8 auf 16,5 Milliarden Euro zurück.
Für das Gesamtjahr sieht Generali-Chef Giovanni Perissinotto den Konzern auf Kurs. "Alles sieht danach aus, dass der Konzern den Nettogewinn in diesem Jahr erneut steigert", sagte der Manager. Im vergangenen Jahr hatte Generali unter dem Strich 1,7 Milliarden Euro verdient./stw/tw

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