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FRANKFURT (awp international) - Um eine Milliarde Dollar geht es heute (Dienstag/09.15) in einem Prozess vor dem Frankfurter Landgericht. Um die umgerechnet 800 Millionen Euro streiten sich die Nachlassverwalter von zwei Gesellschaften der US-Pleitebank Lehman Brothers. Nach Ansicht der britischen "Lehman Brothers International Europe" ist das Geld von der deutschen Tochter "Lehman Brothers Bankhaus" nur treuhänderisch verwaltet worden und müsse nun in die britische Insolvenzmasse zurückgeführt werden.
Die Verhandlung beginnt laut Gericht mit einer mündlichen Anhörung und ist öffentlich. Private Opfer der Lehman-Pleite wollen den Prozess mit einer Mahnwache begleiten, auch wenn sie zunächst keinen unmittelbaren Nutzen aus dem Ausgang ziehen dürften. Sie gehören nämlich nicht zu den Gläubigern des Lehman Brothers Bankhauses, das nahezu ausschliesslich institutionelle Anleger hatte. Die Pleite der US-Investmentbank im September 2008 hatte schwere Schockwellen in der globalen Wirtschaft ausgelöst./ceb/DP/zb

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