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Basel (awp) - Novartis konsolidiert nach der Übernahme der verbliebenen Alcon-Anteile von Nestlé die nun 77%ige Mehrheitsbeteiligung am Augenheilkonzern vollständig in der Konzernrechnung. Basierend auf einer Neubewertung der anfänglichen 25%-Beteiligung an Alcon rechnet Novartis für 2010 mit einem Gewinn von rund 200 Mio USD. Die vorläufige Schätzung für zusätzliche Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten beläuft sich vor Steuern auf etwa 2,1 Mrd USD pro Jahr - oder 400 Mio USD für die vier Monate des Jahres 2010, einschliesslich der Abschreibungen von Neubewertungsdifferenzen auf Vorräten, wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte.
Die einmaligen Kosten für die Erzielung der jährlichen Synergien von 200 Mio USD dürften sich in den nächsten drei Jahren insgesamt auf etwa 140 Mio USD belaufen, wie es weiter heisst. Insgesamt werden in der Jahresrechnung 2010 etwa 140 Mio USD weitere Kosten verbucht werden, die unter anderem die Transaktionskosten umfassen.
Die Akquisition der 77%igen Mehrheitsbeteiligung an Alcon dürfte wie bereits mitgeteilt den ausgewiesenen Gewinn pro Aktie 2010 und 2011 weitgehend unbeeinflusst lassen. Beim Kerngewinn pro Aktie wird jedoch im selben Zeitraum ein Zuwachs im niedrigen bzw. hohen einstelligen Bereich erwartet. Unter Berücksichtigung sämtlicher Synergien dürfte der Gewinnzuwachs pro Aktie für 2011 etwa im niedrigen zweistelligen Bereich liegen.
ch/ra

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