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Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat für den Meningokokken-Impfstoffkandidat Bexsero gute Ergebnisse aus einer zulassungsrelevanten Studie (Phase IIb) mit über 1'800 Kleinkindern vorgelegt. Gemäss den neuen Testdaten habe der Impfstoff eine starke Immunreaktion ausgelöst, wenn er entweder alleine oder zusammen mit Routine-Impfungen in verschiedenen Impfrhythmen während des ersten Lebensjahres verabreicht worden sei, teilt der Pharmakonzern am Donnerstag mit.
Der Impfstoff zeige bedeutendes Potenzial zu einem breiten Schutz gegen Infektionen mit der Meningokokken-Serogruppe B, heisst es weiter. Erkrankungen mit dieser Serogruppe würden bei Kleinkindern und jungen Kindern am häufigsten auftreten und könnten innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Auftreten erster Symptome tödlich verlaufen. Daten aus zwei weiteren Studien würden das Potenzial des Impfstoffes ebenfalls unterstreichen.
Für Bexsero wurde im Dezember 2010 bei der EU-Gesundheitsbehörde ein Gesucht um die Marktzulassung eingereicht, basierend auf Studien mit mehr als 8'000 Probanden aus verschiedenen Altersgruppen.
rt/cc

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